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09.10.2026
03:30 Uhr
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K\u00f6nigin Silvia von Schweden kehrt am Freitag (10.30 Uhr) an ihr Gymnasium in D\u00fcsseldorf zur\u00fcck. Die 82-j\u00e4hrige K\u00f6nigin nimmt an der Einweihung des Neubaus des Luisen-Gymnasiums an einem neuen Standort teil. Die in Heidelberg geborene Silvia Renate Sommerlath lebte ab 1957 mit ihrer Familie in D\u00fcsseldorf und legte 1963 dort das Abitur ab. Das traditionsreiche Luisen-Gymnasium, an dem K\u00f6nigin Silvia zur Schule ging, zog im Sommer aus einem in die Jahre gekommenen und beengtem Altbau in der Innenstadt nahe der K\u00f6nigsallee in einen Neubau etwas au\u00dferhalb des Zentrums. Dort verf\u00fcgt die Schule nun \u00fcber eine moderne Ausstattung mit Dreifachsporthalle, Mensa und Selbstlernzentrum. Zur feierlichen Einweihung des Schulneubaus wird neben Oberb\u00fcrgermeister Stephan Keller auch Nordrhein-Westfalens Schulministerin Dorothee Feller (beide CDU) erwartet. Preis f\u00fcr Kindeswohl K\u00f6nigin Silvia wird am Abend eine weitere Auszeichnung verliehen: Die Stiftung Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland und der Heimatverein D\u00fcsseldorfer Jonges zeichnen sie mit dem \u00abPreis f\u00fcr Kindeswohl 2026\u00bb aus. Damit wird ihr jahrzehntelanges Engagement f\u00fcr den Schutz von Kindern und die St\u00e4rkung von Kinderrechten gew\u00fcrdigt. Erst vor gut einem halben Jahr war die Monarchin in D\u00fcsseldorf zu Gast. Ministerpr\u00e4sident Hendrik W\u00fcst (CDU) empfing sie damals zu ihrem ersten offiziellen Besuch in der Staatskanzlei. Bei einer Gala wurde sie zudem als \u00abD\u00fcsseldorferin des Jahres\u00bb f\u00fcr ihr Lebenswerk ausgezeichnet. \u00a9 dpa-infocom, dpa:261009-930-812320/1