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31.05.2026
13:19 Uhr
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Zur 250-Jahres-Feier der USA hat US-Präsident Trump eine Kundgebung mit ihm selbst als Hauptredner angekündigt. Mehrere Musiker hatten zuvor ihre Konzerte abgesagt.

Nach den Absagen mehrerer Musiker erwägt US-Präsident Donald Trump eine Planänderung für die Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit der USA. Anstelle der geplanten Konzerte in der Hauptstadt Washington könne er sich eine Kundgebung mit sich selbst als Hauptredner vorstellen, teilte Trump am Samstag auf seiner Onlineplattform mit. Die Organisatoren von Freedom 250 bestätigten Trumps Auftritt später mit einem Post auf Instagram . Die Auftritte der Künstler sollten während der vom 25. Juni bis zum 10. Juli geplanten Feierlichkeiten auf der National Mall zwischen Kapitol und Washington-Denkmal stattfinden. Trump werde die Feierlichkeiten am 24. Juni nun persönlich eröffnen, sagte eine Sprecherin von Freedom 250 verschiedenen US-Medien. Auf seiner Onlineplattform schrieb Trump, er sei »die größte Attraktion der Welt, derjenige, der weitaus größere Menschenmengen anzieht als Elvis in seiner Blütezeit, und das ohne Gitarre«. Er könne den Platz »dieser drittklassigen Künstler« auf der Bühne einnehmen. Mehrere Künstler, unter ihnen die Country-Sängerin Martina McBride und der Sänger der in den 1980er-Jahren erfolgreichen Band Poison, Bret Michaels, hatten ihre Konzerte im Rahmen der Feierlichkeiten in den vergangenen Tagen aber abgesagt. Michaels begründete seinen Schritt auf Instagram damit, dass die Veranstaltung nicht die überparteiliche Feier sei, die er erwartet habe. Insgesamt zogen fünf der neun angekündigten Musiker ihre Zusagen inzwischen zurück.