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15.03.2026
09:57 Uhr
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Die härteste Zeit ihres Lebens? Acht Tage Antarktis, in denen sie keinen Horizont sah. Die Alpinistin Mollie Hughes spricht über ihre Faszination für eiskalte Regionen.

Dieser Artikel ist Teil von ZEIT am Wochenende, Ausgabe 11/2026. DIE ZEIT: Bevor wir uns Ihren Rekorden in eisigen Höhen und Weiten widmen, eine der wichtigsten Fragen zuerst: Wie geht man bei minus 35 Grad im Freien auf die Toilette? Mollie Hughes: Sehr schnell. Im Basislager des Mount Everest gibt es Toilettenzelte. Weiter oben muss man ein Loch graben oder sich einfach irgendwo hinhocken. Man hat da nicht viel Privatsphäre. ZEIT: Sie scheinen eine Vorliebe für Reisen durch Eis und Schnee zu haben. Was fasziniert Sie daran so sehr?