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25.05.2026
16:35 Uhr
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Bis 2040 muss Hamburg klimaneutral werden. Umweltsenatorin Katharina Fegebank erklärt, wie die Stadt das schaffen will, und liebäugelt mit CO₂-Speicherung in der Nordsee.

Seit dem Klimaentscheid im Herbst 2025 steht fest: Hamburg soll schon im Jahr 2040, nicht erst 2045 klimaneutral sein. Das erhöht den Zeitdruck auf den rot-grünen Senat – und auf Hamburgs Zweite Bürgermeisterin und Umweltsenatorin Katharina Fegebank (Grüne). Denn Hamburg hat ein Problem: Laut einer Studie des TÜV Nord wird die Hansestadt 2040 weiterhin erhebliche Mengen schädliches CO₂ ausstoßen und damit gegen die eigenen Klimaziele verstoßen. Auf der Suche nach Lösungen ist Fegebank nach Dänemark gereist. Das Land ist einer der weltweiten Pioniere beim Abscheiden und Speichern von CO₂. Begleitet wurde sie von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien. Im Interview erklärt Fegebank, was Hamburg von Kopenhagen lernen kann – und warum sie sich vorstellen kann, Hamburger CO₂ in der dänischen Nordsee unterzubringen.