Den Kindern des britischen Prinzen Harry und seiner Frau Meghan Markle geht es nach Angaben ihres Vaters nach dem Umzug der Familie nach Großbritannien gut. „Die Kinder sind glücklich in der Schule“, sagte Harry dem kanadischen Fernsehsender CTV News über den siebenjährigen Archie und die fünfjährige Lilibet. Royal-Experten vermuten hinter dem Umzug aus den USA vor allem den Wunsch Harrys, seinen Kindern eine britische Schulbildung zu ermöglichen. Allerdings soll es genau dabei zunächst Probleme gegeben haben: Schon nach wenigen Tagen sollen die Kinder aus Sicherheitsgründen die Schule gewechselt haben, hatten mehrere Medien unter Berufung auf den Sprecher von Harry und Meghan berichtet. An der Schule soll es demnach aber nicht gelegen haben, sondern an der Anfahrt über stauanfällige Straßen. „Toll, wieder auf britischem Boden zu sein“ Insgesamt sei er froh, wieder zurück in seiner Heimat Großbritannien zu sein. „Es ist toll, wieder auf britischem Boden zu sein“, sagte er vor Journalisten am Rande einer Preisverleihung im Rahmen seines Herzensprojekts „Invictus Games“ – ein Sportwettbewerb für im Einsatz verletzte Militärangehörige. Harry und Meghan waren erst Ende August gemeinsam mit ihren Kindern aus den USA nach Großbritannien umgezogen. Dem Vernehmen nach ließen sie sich in den Cotswolds, einer idyllischen und bei Prominenten beliebten Region westlich von London, nieder. Zu ihrem Schutz greifen sie demnach derzeit auf private Sicherheitskräfte zurück. Die beiden hatten sich Anfang 2020 nach einem offenen Bruch mit dem britischen Königshaus von ihren royalen Pflichten zurückgezogen. In den vergangenen Jahren lebten sie in Meghans Heimat Kalifornien. Damit büßten sie auch den Polizeischutz ein, auf den sie als aktive Mitglieder des britischen Königshauses Anspruch hatten.