Es wirkt wie ein perfekt inszenierter Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in Peking. Die entscheidende Erkenntnis: China sieht sich keineswegs mehr als zweite Weltmacht, sondern auf Augenhöhe mit den USA. Mindestens. »Zusammenstöße, sogar Konflikte«, droht Chinas Staatschef seinem amerikanischen Gast, sollte die Taiwanfrage »nicht korrekt gehandhabt« werden. Im offiziellen Bericht des Weißen Hauses taucht dieser Satz nicht auf, im chinesischen Bericht steht er an erster Stelle.
In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Cornelius Dieckmann, Korrespondent für den SPIEGEL in Taipeh, der Hauptstadt Taiwans. Was hat Trump aus Peking mitgebracht? Wer hat diesen Gipfel wirklich für sich genutzt? Der US-Präsident, der mit einem Boeing-Auftrag zurückkommt? Oder der Gastgeber, der der Welt gezeigt hat, dass Chinas stille Stärke die nächsten Jahrzehnte weltpolitisch prägen dürfte?
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