Oscarpreisträger Russell Crowe, 62, ist selten um klare Worte verlegen. Autogrammjäger in Paris bekamen dies am Montag zu spüren, als der in Neuseeland geborene Schauspieler ihnen erst einmal die Regeln erklärte, unter denen er für Autogramme zur Verfügung steht.
»Hört ihr mir zu?«, versicherte Crowe sich zunächst der ungeteilten Aufmerksamkeit. »Bleibt, wo ihr seid, drängt euch verdammt noch mal nicht vor, dann komme ich zu euch.«
Die Autogrammjäger sollten allen Beteiligten Freiraum geben, sagte Crowe – um dann noch einmal unmissverständlich klarzumachen, dass er es ernst meint: »Sobald sich jemand wie ein Arsch verhält, bin ich weg. Klar?«
Clickbait. Everybody got their autograph and selfie, the passage to the hotel was kept free for guests, and I still got to the airport on time. One man, no security. Handled. What’s your problem ? https://t.co/Yxo2BIFSe9
— Russell Crowe (@russellcrowe) May 26, 2026
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Ein Video der Interaktion landete in den sozialen Medien. Gar nicht einverstanden war Crowe offenbar mit einem Tweet der Boulevardnachrichtenseite »TMZ«, das zu dem Video folgenden Text postete: »Falls ihr eine Erinnerung daran braucht, dass Fans nicht immer oberste Priorität haben – schaut euch Russell Crowe an –, denn der Typ ließ sich das vor seinem Pariser Hotel absolut nicht gefallen.«
»Clickbait«, antwortete Crowe auf den X-Beitrag: Jeder habe sein Autogramm und sein Selfie bekommen, der Durchgang zum Hotel sei für Gäste freigehalten worden. »Und ich habe es trotzdem pünktlich zum Flughafen geschafft. Ein Mann, keine Sicherheitsleute. Alles im Griff. Wo liegt euer Problem?«
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Crowe gewann im Jahr 2001 einen Oscar als bester Hauptdarsteller für seine Rolle in dem Film »Gladiator«.
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