Popstar Taylor Swift, 36, hat bei den MTV Video Music Awards (VMA) einen Rekord aufgestellt: Nach der jüngsten Verleihung kommt Swift auf insgesamt 33 VMA-Trophäen. Mehr hat bislang keine Künstlerin und kein Künstler gewonnen.
Swift gewann unter anderem den Preis für das Video des Jahres. In der Hauptkategorie setzte sie sich mit »The Fate of Ophelia« gegen Madonna, Ariana Grande, Bruno Mars, Sabrina Carpenter sowie Gener8ion mit Rapper Yung Lean durch.
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Den Preis für das Video des Jahres widmete Swift der im August verstorbenen Countryikone Dolly Parton. Parton sei das »ultimative Showgirl« gewesen, sagte Swift in ihrer Dankesrede in Los Angeles. Für den Song »Opalite« gewann sie außerdem den Preis für die beste Regie. Zudem erhielt sie den neuen Sonderpreis »Artist Director Honors« für Regiearbeit.
Sieben Trophäen für Madonna
Madonna gewann bei der Gala die meisten Preise. Die 68-Jährige war mit 13 Nominierungen als Favoritin ins Rennen gegangen und holte sieben Trophäen. Zu ihren Preisen zählten die Auszeichnung als Künstlerin des Jahres und ein Preis für die Zusammenarbeit mit Sabrina Carpenter an »Bring Your Love«. Für ihr Musikvideo »Confessions II – The Film« erhielt sie unter anderem Auszeichnungen in den Sparten Kamera, Tanz und Album.
Weitere Preise gingen unter anderem an Sienna Spiro als beste neue Künstlerin, Lisa in der Kategorie »Best Pop« und BTS für den Song des Jahres, in der Kategorie K-Pop und als beste Gruppe. Ariana Grande gewann mit »hate that i made you love me« den Preis für den Song des Sommers.
Die Show wurde erstmals von Rapper Snoop Dogg moderiert. Die MTV Video Music Awards werden seit 1984 verliehen. Fans können online für ihre Favoriten stimmen. Die Trophäe zeigt eine Astronautenfigur mit einer MTV-Flagge in der Hand.
