Wichtige Updates
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Überblick: Das ist die aktuelle Lage in Nahost
- Die Angriffe auf Iran durch Israel und die USA gehen weiter, ebenso die Gegenschläge Irans.
- Israel hat iranische Gasanlagen in »South Pars« angegriffen, dem weltweit größten Erdgasfeld, das sich Iran mit Katar teilt. Iran reagierte mit Attacken auf Anlagen in Saudi-Arabien und Katar.
- US-Präsident Trump versprach, Israel werde »South Pars« nicht mehr attackieren. Zugleich drohte er Iran, die USA würden »South Pars« massiv bombardieren, sollte Iran seine Angriffe auf Katars Gasindustrie fortsetzen.
- Die USA erwägen der Nachrichtenagentur Reuters zufolge, Tausende weitere Soldaten als Verstärkung in den Nahen Osten zu schicken. Das Pentagon bittet das Weiße Haus laut »Washington Post« außerdem, 200 Milliarden Dollar zur Finanzierung des Krieges freizugeben.
- Der kürzlich zurückgetretene Chef der US-Terrorabwehr Joe Kent wirft der US-Regierung vor, interne Zweifel an den Luftangriffen gegen Iran nicht bis zu Präsident Donald Trump durchgelassen zu haben.
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Preis für Nordseeöl legt deutlich zu
Die Ölpreise steigen angesichts der zugespitzten Lage im Nahen Osten wieder deutlich. Der Preis für Rohöl der Sorte Brent stieg zeitweise auf mehr als 115 Dollar. Gegen 8.30 Uhr lag er bei rund 113 Dollar und damit circa 5,5 Prozent höher als am Vorabend.
Deutlich verhaltener ist die Preisentwicklung bei der US-Sorte WTI. Der Preis für ein Barrel zog lediglich leicht auf etwas mehr als 96 Dollar an. Die Differenz zwischen Brent und WTI ist derzeit so groß wie seit Anfang 2015 nicht mehr. Seit dem Start des Irankriegs verteuerte sich das WTI-Öl um etwas mehr als 40 Prozent, während der Brent-Preis um rund 55 Prozent anzog.
Die schwächere Preisentwicklung bei WTI im Vergleich zu anderen globalen Ölsorten ist darauf zurückzuführen, dass an den Märkten darüber spekuliert wird, ob die USA in die Öl-Terminmärkte eingreifen oder andere Maßnahmen ergreifen könnten, um die Folgen der Krise abzumildern. Finanzminister Scott Bessent sagte jedoch diese Woche dem Sender CNBC, dass keine Maßnahmen am Markt für Energie-Futures ergriffen worden seien.
Die Trump-Regierung könnte allerdings eine Abgabe auf Rohölexporte oder sogar ein Exportverbot in Betracht ziehen, um die durch den Krieg im Nahen Osten verursachten steigenden Energiepreise zu bekämpfen, heißt es in einer Analyse von RBC Capital Markets.
Die Trump-Regierung könnte allerdings eine Abgabe auf Rohölexporte oder sogar ein Exportverbot in Betracht ziehen, um die durch den Krieg im Nahen Osten verursachten steigenden Energiepreise zu bekämpfen, heißt es in einer Analyse von RBC Capital Markets.
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Italien senkt Steuern auf Sprit
Die italienische Regierung von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat angesichts gestiegener Spritpreise per Dekret die Steuern auf Benzin und Diesel gesenkt. Diese Regelung soll nach Angaben der Regierung in Rom ab Donnerstag für 20 Tage gelten und dazu führen, dass die Preise umgehend um 25 Cent pro Liter fallen. Das Dekret sieht auch einen sogenannten Anti-Spekulations-Mechanismus vor, um Preise an Tankstellen in Balance zu halten.
In Deutschland debattiert heute der Bundestag erstmals über einen Gesetzentwurf, mit dem die Koalition aus Union und SPD auf die stark gestiegenen Spritpreise reagiert. Tankstellen sollen die Spritpreise künftig nur noch einmal am Tag – um zwölf Uhr – erhöhen dürfen. Preissenkungen sollen jederzeit möglich sein. Bei Verstößen drohen Bußgelder. Finanzminister Lars Klingbeil lässt nun außerdem eine Übergewinnsteuer für Kraftstoffkonzerne prüfen. Mehr dazu lesen Sie hier.
Foto: Christophe Gateau / picture alliance / dpa
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Kuwait meldet nun zwei Angriffe auf Ölraffinerien
In Kuwait sind zwei Raffinerieanlagen der staatlichen Ölgesellschaft Ziel von Drohnenangriffen geworden. Wie die staatliche Nachrichtenagentur unter Berufung auf die Kuwait Petroleum Corporation berichtet, wurde eine Betriebseinheit in der Raffinerie Mina Abdullah von einer Drohne attackiert. Daraufhin sei ein Brand ausgebrochen.
Zudem wurde eine weitere Betriebseinheit in der Raffinerie Mina al-Ahmadi von einem ähnlichen Angriff getroffen. Auch dort kam es nach Angaben des Unternehmens zu einem begrenzten Brand. Beide Anlagen gehören zu den wichtigsten Ölraffinerien des Landes und auch der Golfregion. In beiden Fällen seien umgehend alle erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen ergriffen worden, heißt es. Verletzte habe es nicht gegeben.
Zudem wurde eine weitere Betriebseinheit in der Raffinerie Mina al-Ahmadi von einem ähnlichen Angriff getroffen. Auch dort kam es nach Angaben des Unternehmens zu einem begrenzten Brand. Beide Anlagen gehören zu den wichtigsten Ölraffinerien des Landes und auch der Golfregion. In beiden Fällen seien umgehend alle erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen ergriffen worden, heißt es. Verletzte habe es nicht gegeben.
Drohnenangriff trifft offenbar Ölraffinerie in Kuwait
Ein Drohnenangriff hat offenbar eine Ölraffinerie in Kuwait getroffen. Das staatliche Unternehmen Kuwait Petroleum Corporation teilt mit, dass eine der Betriebsanlagen der Raffinerie Mina al-Ahmadi von einer Drohne getroffen worden sei. Der staatlichen Nachrichtenagentur KUNA zufolge brach ein kleiner Brand an der Anlage aus. Es seien keine Verletzten gemeldet worden. Kurz zuvor hatte Kuwaits Militär mitgeteilt, dass die Luftabwehr gegen »feindliche Raketen und Drohnenbedrohungen« im Einsatz sei.
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Angriffe auf Gasfelder treiben Preise in die Höhe
Der Preis für europäisches Erdgas ist über Nacht deutlich gestiegen. Katars für den Weltmarkt bedeutende Flüssiggasanlagen sind bei einem iranischen Raketenangriff schwer beschädigt worden. An der Börse in Amsterdam legte die Notierung für den richtungweisenden Erdgas-Terminkontrakt TTF zur Lieferung in einem Monat nun um 24,5 Prozent auf 67,89 Euro je Megawattstunde (MWh) zu. Der TTF-Preis hatte vor Beginn der Angriffe der USA und Israels auf Iran bei lediglich 31 Euro gelegen. Er hat sich also seitdem mehr als verdoppelt.
Wegen des Preissprungs wird die Wiederbefüllung der deutschen Gasspeicher in diesem Jahr nach Einschätzung von Speicherbetreibern eine Herausforderung. Nach Einschätzung der Initiative Energien Speichern (Ines) fehlen dem Markt derzeit jegliche ökonomische Anreize zur Einspeicherung von Gas in die Speicher.
Katars Gasanlagen in Ras Laffan am 2. März. Foto: Stringer / Reuters
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Drohnenangriff trifft offenbar Ölraffinerie in Kuwait
Ein Drohnenangriff hat offenbar eine Ölraffinerie in Kuwait getroffen. Das staatliche Unternehmen Kuwait Petroleum Corporation teilt mit, dass eine der Betriebsanlagen der Raffinerie Mina al-Ahmadi von einer Drohne getroffen worden sei. Der staatlichen Nachrichtenagentur KUNA zufolge brach ein kleiner Brand an der Anlage aus. Es seien keine Verletzten gemeldet worden. Kurz zuvor hatte Kuwaits Militär mitgeteilt, dass die Luftabwehr gegen »feindliche Raketen und Drohnenbedrohungen« im Einsatz sei.
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Bericht: USA erwägen, Tausende weitere Soldaten in den Nahen Osten zu schicken
US-Präsident Donald Trump erwägt einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters zufolge, Tausende Soldaten zur Verstärkung in den Nahen Osten zu schicken. Reuters beruft sich auf einen US-Beamten sowie drei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Entsendung weiterer Truppen könne Trump zusätzliche Optionen im Irankrieg bieten, so Reuters, der US-Präsident erwäge eine Ausweitung der US-Operationen.
Crewmitglieder des US-Flugzeugträgers USS »Gerald R. Ford«. Foto: Handout der US Navy / Navcent Public Affairs / AFP
Zu diesen Optionen gehöre etwa, die Straße von Hormus so abzusichern, dass Öltanker die Meerenge sicher passieren können. Dafür würden vor allem Luft- und Seestreitkräfte benötigt, zitiert Reuters seine Quellen. Die Sicherung der Meerenge könnte jedoch auch den Einsatz von US-Truppen an der iranischen Küste bedeuten, sagten demnach vier Quellen, darunter zwei US-Beamte.
Die Trump-Regierung habe zudem Optionen erörtert, Bodentruppen auf die iranische Insel Charg zu entsenden, sagten die drei mit der Angelegenheit vertrauten Personen und drei US-Beamte. Fast alle iranischen Ölexporte laufen über Charg. Einer der Beamten sagte, eine solche Operation wäre sehr riskant. Iran ist in der Lage, die Insel mit Raketen und Drohnen zu erreichen.
Ein Beamter des Weißen Hauses, der anonym bleiben wollte, sagte: »Es gibt derzeit keine Entscheidung, Bodentruppen zu entsenden, aber Präsident Trump hält sich klugerweise alle Optionen offen.« Das Pentagon lehnte eine Stellungnahme zu dem Bericht ab.
Ein Beamter des Weißen Hauses, der anonym bleiben wollte, sagte: »Es gibt derzeit keine Entscheidung, Bodentruppen zu entsenden, aber Präsident Trump hält sich klugerweise alle Optionen offen.« Das Pentagon lehnte eine Stellungnahme zu dem Bericht ab.
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Nato zieht Personal aus Irak ab
Die Nato hat wegen der eskalierenden Sicherheitslage im Irak das Personal des Bündnisses abgezogen. Fast alle Soldaten und Soldatinnen, die für die »Nato Mission Iraq« (NMI) tätig waren, wurden außer Landes gebracht, hieß es von Militärs. Die Aktion war aus Sicherheitsgründen geheim gehalten worden. Das Kontingent der Mission, die vorwiegend das irakische Militär und das Verteidigungsministerium unterstützt, war seit Kriegsbeginn bereits reduziert worden.
Eine Sprecherin der Nato bestätigte die Reduzierung. »Wir können bestätigen, dass wir unsere Präsenz im Irak angepasst haben«, so Nato-Sprecherin Allison Hart. Über Details könne sie aus Sicherheitsgründen nicht sprechen. Hart betonte, die Mission des Bündnisses werde fortgesetzt. Tatsächlich gibt es im Bündnis große Zweifel, ob die Nato-Initiative im Irak noch Sinn ergibt.
In den vergangenen Tagen hatte es in Bagdad immer wieder Angriffe auf die US-Botschaft gegeben, die wie die Nato-Mission in der früheren »Green Zone« liegt. Meist wurde die Botschaft mit Drohnen angegriffen. Einige Treffer führten zu schweren Schäden auf dem weitläufigen Gelände, das von mehreren US-Flugabwehrsystemen geschützt ist. Gerade die kleineren Drohnen aber können die Systeme oft nicht abfangen.
Die Bundeswehr beteiligt sich an der Nato-Mission im Irak, hatte ihr Personal aus Bagdad aber schon vor einigen Tagen wegen der angespannten Sicherheitslage abgezogen.
Die Bundeswehr beteiligt sich an der Nato-Mission im Irak, hatte ihr Personal aus Bagdad aber schon vor einigen Tagen wegen der angespannten Sicherheitslage abgezogen.
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Francesco Collini
Auslandsressort
Zurückgetretener Terrorabwehr-Chef packt über Trumps Kriegsplanung aus
Der kürzlich zurückgetretene Chef der US-Terrorabwehr Joe Kent wirft der US-Regierung vor, interne Zweifel an den Luftangriffen gegen Iran nicht bis zu Präsident Donald Trump durchgelassen zu haben. Kent, der nach eigenen Angaben aus Sorge über den Irankrieg in dieser Woche zurückgetreten war, sagte im Interview mit dem rechten Podcaster Tucker Carlson, ihm und anderen ranghohen Beamten sei »nicht erlaubt« worden, ihre Bedenken direkt beim Präsidenten vorzutragen. Trump habe sich auf einen kleinen Kreis von Beratern gestützt.
Kent behauptete, Israel habe Trumps Entscheidung maßgeblich beeinflusst – obwohl es seiner Darstellung nach keine Hinweise auf eine unmittelbar bevorstehende Bedrohung der USA durch Iran gegeben habe. Israel habe die USA unter Druck gesetzt, indem es mit einem eigenen Vorgehen gedroht und so US-Interessen in der Region gefährdet habe. Kent deutete Aussagen von Außenminister Marco Rubio und dem republikanischen Vorsitzenden des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, als Hinweise in diese Richtung. Wer konkret seinen Zugang zu Trump blockiert habe, ließ er allerdings offen.
Kent behauptete, Israel habe Trumps Entscheidung maßgeblich beeinflusst – obwohl es seiner Darstellung nach keine Hinweise auf eine unmittelbar bevorstehende Bedrohung der USA durch Iran gegeben habe. Israel habe die USA unter Druck gesetzt, indem es mit einem eigenen Vorgehen gedroht und so US-Interessen in der Region gefährdet habe. Kent deutete Aussagen von Außenminister Marco Rubio und dem republikanischen Vorsitzenden des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, als Hinweise in diese Richtung. Wer konkret seinen Zugang zu Trump blockiert habe, ließ er allerdings offen.
Joe Kent bei einer Rede 2021. Foto: Elizabeth Frantz / Reuters
Kents Aussagen über eine »israelische Lobby« in den USA haben Vorwürfe von Antisemitismus nach sich gezogen, lesen Sie hier mehr dazu. Einem US-Medienbericht zufolge steht Kent unter FBI-Ermittlungen. Ihm werde vorgeworfen, geheime Informationen weitergegeben zu haben, berichtet das Onlineportal »Semafor« unter Berufung auf drei Insider.
Die Äußerungen des Ex-Terrorabwehr-Chefs geben einen Einblick in mögliche Spannungen innerhalb der US-Regierung. Trumps Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard erklärte am Mittwoch, die Entscheidung, ob Iran eine Bedrohung darstelle, liege allein beim Präsidenten. Eine Bewertung der aktuellen Angriffe äußerte sie nicht.
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Florian Pütz
Nachrichtenressort

Medien: Drei Männer in Iran wegen Januar-Protesten hingerichtet
Iran hat staatlichen Medien zufolge drei Männer hingerichtet, die während der Massenproteste im Januar zwei Polizisten getötet haben sollen. Zuvor habe der Oberste Gerichtshof die Todesurteile bestätigt, heißt es in den Berichten weiter. Die Hinrichtungen fanden demnach in der Stadt Ghom, einem religiösen Zentrum der schiitischen Muslime, statt.
Laut den Justizbehörden wurden die Männer des Mordes und des »Kriegs gegen Gott« für schuldig befunden. Ihnen wurde zudem vorgeworfen, im Sinne Israels und der USA gehandelt zu haben. Den Behörden zufolge hatten die drei Männer am 8. Januar bei Protesten mit Messern und anderen Waffen zwei Polizisten getötet.
Laut den Justizbehörden wurden die Männer des Mordes und des »Kriegs gegen Gott« für schuldig befunden. Ihnen wurde zudem vorgeworfen, im Sinne Israels und der USA gehandelt zu haben. Den Behörden zufolge hatten die drei Männer am 8. Januar bei Protesten mit Messern und anderen Waffen zwei Polizisten getötet.
Die Proteste waren Ende Dezember zunächst durch eine Wirtschaftskrise ausgelöst. Rasch entwickelten sich die Demonstrationen jedoch zu politischen Aufständen gegen das autoritäre Herrschaftssystem der Islamischen Republik. Der Sicherheitsapparat ging brutal gegen die Proteste vor. Menschenrechtsgruppen zufolge wurden dabei Tausende Menschen getötet.
Die SPIEGEL-Rekonstruktion zeigt, wie brutal Sicherheitskräfte in der Stadt Rascht vorgingen. Augenzeugen berichten von gnadenloser Gewalt. Mehr dazu lesen Sie hier.
Die SPIEGEL-Rekonstruktion zeigt, wie brutal Sicherheitskräfte in der Stadt Rascht vorgingen. Augenzeugen berichten von gnadenloser Gewalt. Mehr dazu lesen Sie hier.
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Katar weist Irans Militärattaché aus
Der Golfstaat Katar hat die Militär- und Sicherheitsattachés der iranischen Botschaft sowie deren Mitarbeiter zu unerwünschten Personen erklärt und des Landes verwiesen. Sie seien aufgefordert, Katar innerhalb von 24 Stunden zu verlassen, teilt das Außenministerium mit. Es verwies auf wiederholte »Aggressionen» Irans gegen Katar.
Das Außenministerium in Doha warnte in seiner Mitteilung, dass andauernde Feindseligkeiten seitens Irans mit »weiteren Maßnahmen zum Schutz der Souveränität, der Sicherheit und der nationalen Interessen des Landes« beantwortet würden. Zuvor hatte Iran Gasanlagen in Katar angegriffen.
Das Außenministerium in Doha warnte in seiner Mitteilung, dass andauernde Feindseligkeiten seitens Irans mit »weiteren Maßnahmen zum Schutz der Souveränität, der Sicherheit und der nationalen Interessen des Landes« beantwortet würden. Zuvor hatte Iran Gasanlagen in Katar angegriffen.
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Abu Dhabi schließt Öl- und Gasanlage nach Angriff
Die Behörden in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) haben eine Öl- und Gasanlage im Emirat Abu Dhabi nach einem Raketenangriff geschlossen. Herabstürzende Trümmerteile infolge eines Abwehreinsatzes der Flugabwehr hätten zu Schäden geführt, teilte die Regierung in Abu Dhabi mit.
Betroffen sind demnach die Gasanlage Habshan und ein Ölfeld namens Bab. Es gebe keine Verletzten. Die Behörden nannten zunächst keine weiteren Einzelheiten zur Art und Schwere der Schäden. Es blieb auch unklar, für wie lange die Anlagen geschlossen bleiben sollen.
In einer Mitteilung bezeichnete das Außenministerium der Vereinigten Arabischen Emirate den Angriff als »Terroranschlag«. Solche Angriffe stellen eine gefährliche Eskalation und einen Verstoß gegen das Völkerrecht dar, hieß es weiter. In der Mitteilung wurde nicht genannt, wer für den Angriff verantwortlich war.
Betroffen sind demnach die Gasanlage Habshan und ein Ölfeld namens Bab. Es gebe keine Verletzten. Die Behörden nannten zunächst keine weiteren Einzelheiten zur Art und Schwere der Schäden. Es blieb auch unklar, für wie lange die Anlagen geschlossen bleiben sollen.
In einer Mitteilung bezeichnete das Außenministerium der Vereinigten Arabischen Emirate den Angriff als »Terroranschlag«. Solche Angriffe stellen eine gefährliche Eskalation und einen Verstoß gegen das Völkerrecht dar, hieß es weiter. In der Mitteilung wurde nicht genannt, wer für den Angriff verantwortlich war.
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Unbekannte Drohnen über Ministerresidenzen auf Militärbasis in den USA
Über der Militärbasis Fort McNair in Washington sind einem Medienbericht zufolge unbekannte Drohnen gesichtet worden. Auf dem Stützpunkt wohnen US-Außenminister Marco Rubio und Verteidigungsminister Pete Hegseth, berichtet die »Washington Post« unter Berufung auf drei mit der Situation vertraute Personen. Die Herkunft der Drohnen ist den Angaben zufolge unklar.
Die Vorfälle lösen Überlegungen aus, die beiden Minister zu verlegen – dies geschieht jedoch bisher nicht. Das US-Militär beobachtet nach Angaben der Zeitung potenzielle Bedrohungen derzeit besonders aufmerksam, das Pentagon lehnt eine Stellungnahme aus Sicherheitsgründen ab.
Die Vorfälle lösen Überlegungen aus, die beiden Minister zu verlegen – dies geschieht jedoch bisher nicht. Das US-Militär beobachtet nach Angaben der Zeitung potenzielle Bedrohungen derzeit besonders aufmerksam, das Pentagon lehnt eine Stellungnahme aus Sicherheitsgründen ab.
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US-Demokraten warnen vor Atomabkommen mit Saudi-Arabien
Zwölf demokratische US-Abgeordnete haben Außenminister Marco Rubio am Mittwoch aufgefordert, bei einem geplanten Atomabkommen mit Saudi-Arabien auf strenge Sicherheitsvorkehrungen zu bestehen. In einem Brief verlangten die Kongressmitglieder, darunter die Senatoren Ed Markey und Jeff Merkley, den sogenannten Goldstandard bei der Nichtverbreitung von Atomwaffen einzuhalten.
Die Regierung von Präsident Donald Trump hatte dem Kongress im November mitgeteilt, ein ziviles Nuklearabkommen mit Saudi-Arabien anzustreben. Der Entwurf des sogenannten 123-Abkommens öffnet nach Angaben der Kritiker jedoch den Weg für eine Urananreicherung durch das Königreich – ein möglicher Schritt zu Atomwaffen. Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman hatte erklärt, sein Land werde Atomwaffen entwickeln, sollte der regionale Rivale Iran dies tun.
Die Regierung von Präsident Donald Trump hatte dem Kongress im November mitgeteilt, ein ziviles Nuklearabkommen mit Saudi-Arabien anzustreben. Der Entwurf des sogenannten 123-Abkommens öffnet nach Angaben der Kritiker jedoch den Weg für eine Urananreicherung durch das Königreich – ein möglicher Schritt zu Atomwaffen. Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman hatte erklärt, sein Land werde Atomwaffen entwickeln, sollte der regionale Rivale Iran dies tun.
Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman. Foto: Win McNamee / Getty Images
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Saudischer Außenminister fordert Stopp iranischer Angriffe
Saudi-Arabien hat Iran zur Einstellung der Angriffe auf die benachbarten Golfstaaten aufgefordert. Die Angriffe Irans auf seine Nachbarn würden Konsequenzen haben, sagte Saudi-Arabiens Außenminister Faisal bin Farhan laut dem arabischen Sender Al Jazeera nach Beratungen mit den Außenministern arabischer und islamischer Staaten in der Hauptstadt Riad. Mit seinem Verhalten isoliere sich Iran nur weiter. »Ich hoffe, dass sie die Botschaft des heutigen Treffens verstehen, ihre Strategie rasch überdenken und aufhören, ihre Nachbarn anzugreifen«, wurde der saudische Minister zitiert.
Iran greift Saudi-Arabien und die übrigen Staaten am Persischen Golf seit Beginn des von den USA und Israel begonnenen Irankriegs immer wieder mit Raketen und Drohnen an. Irans Begründung, die Angriffe stünden im Zusammenhang mit der Präsenz von US-Militärstützpunkten, sei »nicht überzeugend«, wurde Faisal bin Farhan zitiert. »Die Angriffe Irans auf Nachbarländer waren vorsätzlich, und was wir derzeit beobachten, bestätigt dies.« Man werde »alle uns zur Verfügung stehenden Mittel nutzen – politische, wirtschaftliche, diplomatische –, um diese Angriffe zu stoppen«, sagte er.
Saudi-Arabien hatte zu dem Außenministertreffen geladen, um sich gemeinsam um die Förderung von Sicherheit und Stabilität in der Region zu bemühen, wie es im Vorfeld hieß. Nach dem Treffen wurde Saudi-Arabien laut Verteidigungsministerium erneut von Drohnen angegriffen. Es seien drei Drohnen im Osten abgefangen und zerstört worden, hieß es in der Nacht auf X.
Zuvor waren in der Hauptstadt Riad vier Menschen durch herabstürzende Trümmer einer ballistischen Rakete verletzt worden, wie die staatliche Nachrichtenagentur Spa unter Berufung auf einen Sprecher des Zivilschutzes berichtete. Die Trümmer seien auf ein Wohngebiet gefallen. Versuche, zivile Ziele anzugreifen, seien ein klarer Verstoß gegen das Völkerrecht, hieß es.
Iran greift Saudi-Arabien und die übrigen Staaten am Persischen Golf seit Beginn des von den USA und Israel begonnenen Irankriegs immer wieder mit Raketen und Drohnen an. Irans Begründung, die Angriffe stünden im Zusammenhang mit der Präsenz von US-Militärstützpunkten, sei »nicht überzeugend«, wurde Faisal bin Farhan zitiert. »Die Angriffe Irans auf Nachbarländer waren vorsätzlich, und was wir derzeit beobachten, bestätigt dies.« Man werde »alle uns zur Verfügung stehenden Mittel nutzen – politische, wirtschaftliche, diplomatische –, um diese Angriffe zu stoppen«, sagte er.
Saudi-Arabien hatte zu dem Außenministertreffen geladen, um sich gemeinsam um die Förderung von Sicherheit und Stabilität in der Region zu bemühen, wie es im Vorfeld hieß. Nach dem Treffen wurde Saudi-Arabien laut Verteidigungsministerium erneut von Drohnen angegriffen. Es seien drei Drohnen im Osten abgefangen und zerstört worden, hieß es in der Nacht auf X.
Zuvor waren in der Hauptstadt Riad vier Menschen durch herabstürzende Trümmer einer ballistischen Rakete verletzt worden, wie die staatliche Nachrichtenagentur Spa unter Berufung auf einen Sprecher des Zivilschutzes berichtete. Die Trümmer seien auf ein Wohngebiet gefallen. Versuche, zivile Ziele anzugreifen, seien ein klarer Verstoß gegen das Völkerrecht, hieß es.
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Trump: Israel greift Irans größtes Gasfeld vorerst nicht mehr an
Israel wird Irans wichtiges Gasfeld »South Pars« nach Angaben von US-Präsident Donald Trump nicht erneut angreifen. Das schreibt der US-Präsident Trump in einem Post auf der Plattform Truth Social. Bei dem israelischen Angriff sei nur ein relativ kleiner Teil der Anlage in Iran getroffen worden.
Die Vereinigten Staaten hätten nichts von diesem speziellen Angriff gewusst, schreibt Trump weiter. Katar sei in keiner Weise daran beteiligt gewesen und habe keine Kenntnis davon gehabt. Das »Wall Street Journal« hatte zuvor unter Berufung auf US-Regierungsvertreter berichtet, Trump habe den israelischen Angriff als Reaktion auf die iranische Blockade der Straße von Hormus gebilligt.
Trump drohte Iran zugleich mit einer massiven Bombardierung des Gasfelds »South Pars«, sollte das Land seine Angriffe auf Katars Gasindustrie fortsetzen. Es werde einen Angriff geben »mit einer Stärke und Schlagkraft, wie Iran es noch nie zuvor gesehen hat«.
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Iran greift erneut Flüssiggasanlagen in Katar an – Betreiber meldet große Schäden
Katars für den Weltmarkt bedeutende Flüssiggasanlagen sind bei einem erneuten iranischen Raketenangriff nach Angaben aus dem Golfstaat schwer beschädigt worden. Am frühen Morgen wurden im Industriegebiet Ras Laffan mehrere Flüssiggasanlagen angegriffen, was zu »bedeutenden Bränden und weiteren schweren Schäden« führte, wie der Betreiber Qatar Energy auf der Plattform X mitteilte. Einsatzkräfte seien vor Ort, um den Schaden zu begrenzen. Es gebe keine Verletzten.
Dem Verteidigungsministerium in Doha zufolge setzte Iran bei dem Angriff ballistische Raketen ein. Das Industriegebiet war bereits am Mittwochabend von Iran mit Raketen angegriffen worden. Der Betreiber sprach daraufhin auf der Plattform X bereits von Bränden und großen Schäden. Zuvor hatte Israel das benachbarte iranische Gasfeld South Pars attackiert.
Dem Verteidigungsministerium in Doha zufolge setzte Iran bei dem Angriff ballistische Raketen ein. Das Industriegebiet war bereits am Mittwochabend von Iran mit Raketen angegriffen worden. Der Betreiber sprach daraufhin auf der Plattform X bereits von Bränden und großen Schäden. Zuvor hatte Israel das benachbarte iranische Gasfeld South Pars attackiert.
Katar gehört zu den größten Gasproduzenten der Welt und spielt eine Schlüsselrolle bei der globalen Versorgung mit Flüssiggas, das vor allem in Ras Laffan verschifft wird. Katars Produktion und der Transport über die Straße von Hormus sind wegen des seit gut zweieinhalb Wochen andauernden Irankriegs allerdings derzeit weitestgehend unterbrochen.
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Neuer Angriff auf Schiff im Golf von Oman
Südlich der Straße von Hormus ist ein Schiff im Golf von Oman von einem unbekannten Geschoss getroffen worden. An Bord brach ein Feuer aus. Das teilte die britische Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) auf ihrer Website mit.
Der Vorfall ereignete sich demnach etwa 20 Kilometer vor der Küste der Stadt Chor Fakkan in den Vereinigten Arabischen Emiraten, nahe dem südlichen Eingang zur Meerenge von Hormus. Weitere Einzelheiten zu dem Vorfall waren zunächst nicht bekannt. Es handelt sich um den 16. Angriff auf ein Schiff in der Region seit Beginn des Irankriegs am 28. Februar, der bei der Behörde gemeldet wurde.
Der von den USA und Israel angegriffene Iran hat zuletzt in der Region wiederholt Schiffe angegriffen. Die Schifffahrt durch die strategisch wichtige Straße von Hormus, die vom Persischen Golf in den Golf von Oman führt, ist daher praktisch zum Erliegen gekommen.
Der Vorfall ereignete sich demnach etwa 20 Kilometer vor der Küste der Stadt Chor Fakkan in den Vereinigten Arabischen Emiraten, nahe dem südlichen Eingang zur Meerenge von Hormus. Weitere Einzelheiten zu dem Vorfall waren zunächst nicht bekannt. Es handelt sich um den 16. Angriff auf ein Schiff in der Region seit Beginn des Irankriegs am 28. Februar, der bei der Behörde gemeldet wurde.
Der von den USA und Israel angegriffene Iran hat zuletzt in der Region wiederholt Schiffe angegriffen. Die Schifffahrt durch die strategisch wichtige Straße von Hormus, die vom Persischen Golf in den Golf von Oman führt, ist daher praktisch zum Erliegen gekommen.
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Medienbericht: Trump gegen weitere Angriffe auf Irans Energiesektor
US-Präsident Donald Trump lehnt einer Zeitung zufolge vorerst weitere Angriffe auf die iranische Energieinfrastruktur ab. Trump habe vorab von dem israelischen Schlag gegen das Erdgasfeld South Pars gewusst, berichtet das »Wall Street Journal« unter Berufung auf US-Regierungsvertreter. Er habe den Angriff als Reaktion auf die iranische Blockade der Straße von Hormus gebilligt, hieß es. Sollte Teheran dort weiter vorgehen, schließe der Präsident erneute Attacken auf den Energiesektor jedoch nicht aus. Eine Stellungnahme der US-Regierung lag zunächst nicht vor.
Israel hatte am Mittwoch das iranische South-Pars-Feld angegrifen. South Pars ist das weltweit größte Erdgasfeld, das sich Iran mit Katar teilt. Teheran drohte offen, Raffinerien, Gasfelder und petrochemische Anlagen in Saudi-Arabien, den VAE und Katar anzugreifen – und noch am Abend nahm Iran Ras Laffan, das Herzstück von Katars Energiewirtschaft, bereits zum zweiten Mal ins Visier. Zudem gab es Attacken auf Energieanlagen in Saudi-Arabien.
Israel hatte am Mittwoch das iranische South-Pars-Feld angegrifen. South Pars ist das weltweit größte Erdgasfeld, das sich Iran mit Katar teilt. Teheran drohte offen, Raffinerien, Gasfelder und petrochemische Anlagen in Saudi-Arabien, den VAE und Katar anzugreifen – und noch am Abend nahm Iran Ras Laffan, das Herzstück von Katars Energiewirtschaft, bereits zum zweiten Mal ins Visier. Zudem gab es Attacken auf Energieanlagen in Saudi-Arabien.
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Trump nimmt Leichen der bei Tankflugzeugabsturz getöteten Soldaten im Empfang
In Anwesenheit von Präsident Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth sind am Mittwoch die Leichen von sechs bei dem Absturz eines US-Tankflugzeugs im Irak getöteten Soldaten in die USA überführt worden. Trump, der einen schwarzen Mantel trug, salutierte, als die mit Flaggen bedeckten Särge aus einem Militärflugzeug auf dem Luftwaffenstützpunkt Dover im Bundesstaat Delaware ausgeladen und an ihm vorbeigetragen wurden, wie auf vom Weißen Haus veröffentlichten Fotos zu sehen war.
Die Veranstaltung war auf Wunsch der Familien der getöteten Soldaten für Medien nicht zugänglich. Im Anschluss erklärte das Weiße Haus im Onlinedienst X: »Ihr Mut wird niemals vergessen werden.« An der Überführung nahm neben Trump und Hegseth auch US-Generalstabschef Dan Caine teil. Das US-Tankflugzeug vom Typ KC-135 war am vergangenen Donnerstag im Westen des Irak unter ungeklärten Umständen abgestürzt. Die Gründe für den Absturz werden dem Pentagon zufolge weiter untersucht.
Die Veranstaltung war auf Wunsch der Familien der getöteten Soldaten für Medien nicht zugänglich. Im Anschluss erklärte das Weiße Haus im Onlinedienst X: »Ihr Mut wird niemals vergessen werden.« An der Überführung nahm neben Trump und Hegseth auch US-Generalstabschef Dan Caine teil. Das US-Tankflugzeug vom Typ KC-135 war am vergangenen Donnerstag im Westen des Irak unter ungeklärten Umständen abgestürzt. Die Gründe für den Absturz werden dem Pentagon zufolge weiter untersucht.
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Macron fordert Stopp der Angriffe auf Energieanlagen
Nach einem Gespräch mit US-Präsident Donald Trump und dem Emir von Katar zum Irankrieg fordert Frankreich ein Aussetzen der Angriffe auf Anlagen des Öl- und Gas-Sektors. Das sei im gemeinsamen Interesse, schrieb Staatschef Emmanuel Macron auf der Plattform X. Auch die Wasserversorgung dürfe nicht zum Ziel werden. »Die Zivilbevölkerung und ihre grundlegenden Bedürfnisse müssen, genauso wie die Energieversorgung, vor der militärischen Eskalation geschützt werden«, erklärte er weiter.
Er habe mit Trump und Emir Tamim bin Hamad Al Thani nach den Angriffen am Mittwoch auf Gasanlagen in Iran und in Katar gesprochen. Katar gehört zu den größten Gasproduzenten der Welt und spielt auch eine Schlüsselrolle bei der globalen Versorgung mit Flüssiggas. Katars Produktion und die Verschiffung über die Straße von Hormus sind wegen des seit zweieinhalb Wochen andauernden Irankriegs derzeit weitestgehend unterbrochen.
Zuletzt gab es auch Befürchtungen, dass die Kriegsparteien zunehmend die für die Menschen vor Ort lebenswichtige Infrastruktur der Wasserversorgung ins Visier nehmen könnten, darunter Entsalzungsanlagen. In Bahrain war bei einem iranischen Angriff vor mehreren Tagen eine wichtige Anlage für die Aufbereitung von Trinkwasser getroffen worden. Zudem gab es Berichte über einen Angriff auf eine Entsalzungsanlage in Iran.
Zuletzt gab es auch Befürchtungen, dass die Kriegsparteien zunehmend die für die Menschen vor Ort lebenswichtige Infrastruktur der Wasserversorgung ins Visier nehmen könnten, darunter Entsalzungsanlagen. In Bahrain war bei einem iranischen Angriff vor mehreren Tagen eine wichtige Anlage für die Aufbereitung von Trinkwasser getroffen worden. Zudem gab es Berichte über einen Angriff auf eine Entsalzungsanlage in Iran.
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Medienbericht: Pentagon beantragt 200 Milliarden Dollar für Irankrieg
Das Pentagon bittet das Weiße Haus um die Genehmigung eines Antrags an den US-Kongress über mehr als 200 Milliarden Dollar zur Finanzierung des Krieges in Iran. Dies berichtet die »Washington Post« unter Berufung auf einen hochrangigen Regierungsvertreter.
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Franziska Wunderlich
Newsdesk

Katar erklärt iranischen Militärattaché zur unerwünschten Person
Der Sicherheits- und Militärattaché der iranischen Botschaft muss Katar binnen 24 Stunden verlassen, wie das Außenministerium in Doha mitteilte. Die Regierung erklärte den iranischen Botschafter zur »Persona non grata«. Katar begründete die Entscheidung mit wiederholten Angriffen von Iran auf das Land. Zuletzt ist die Industriestadt Ras Laffan Ziel einer Attacke gewesen.
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Omans Außenminister fordert Iran und USA zu Rückkehr an den Verhandlungstisch auf
Badr Albusaidi, der Außenminister Omans und Vermittler der jüngsten US-iranischen Nukleargespräche, hat in einem Gastbeitrag im Economist den Kriegseintritt Israels und der USA kritisiert. Der Angriff nur Stunden nach den »bislang substanziellsten Verhandlungen« sei rechtswidrig gewesen. Irans Vergeltung sei unter den gegebenen Umständen unvermeidbar, das Ergebnis inakzeptabel: Die Blockade der Straße von Hormus treibe weltweit die Energiepreise in die Höhe und bedrohe die Wirtschaftsmodelle der arabischen Golfstaaten. Die Sicherheitszusammenarbeit mit den USA erlebten sie nun als akute Verletzlichkeit.
Die USA, so Albusaidi, hätten sich von israelischen Versprechen eines schnellen Regimewechsels täuschen lassen und damit die Kontrolle über ihre eigene Außenpolitik verloren. Nun drohe genau der langwierige Bodenkrieg, den Trump stets ablehnte – und den die amerikanische Bevölkerung nicht wolle. Dies sei nicht Amerikas Krieg.
Deshalb seien jetzt Amerikas Verbündete gefordert: Sie müssten Washington offen die unangenehme Wahrheit sagen – dass weder die USA noch Iran ein Interesse an einer Fortsetzung dieses Krieges hätten, und dass Amerika in eine Falle getappt sei, aus der es sich befreien müsse.
Als Ausweg skizziert er einen konkreten Vorschlag: USA und Iran sollten trotz allem wieder direkt miteinander reden – diesmal aber eingebettet in einen breiteren Prozess, an dem alle Golfstaaten beteiligt sind. Thema wäre die Frage, welche Rolle Atomenergie künftig in der Region spielen soll – ein Interesse, das alle Länder teilen, unabhängig vom Krieg. Ein solcher gemeinsamer Rahmen könne es beiden Seiten politisch leichter machen, an den Verhandlungstisch zurückzukehren, ohne das Gesicht zu verlieren. Oman, das traditionell als neutraler Vermittler gilt, könne diesen Prozess initiieren.
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Franziska Wunderlich
Newsdesk

Drei Palästinenserinnen im Westjordanland getötet
Im Westjordanland sind drei Frauen durch Raketenangriffe aus Iran getötet worden. Mehrere Palästinenserinnen seien zudem verletzt worden, eine von ihnen schwebe in Lebensgefahr, teilte der palästinensische Rote Halbmond mit. Laut der Nachrichtenagentur Wafa wurde ein Schönheitssalon im Ort Beit Awa südwestlich von Hebron getroffen. Israels Armee bestätigte, dass es in der Gegend einen Raketeneinschlag gegeben habe. Nach Erkenntnissen des Militärs handelte es sich um eine iranische Rakete.
Während es in Israel viele Bunker und Schutzräume gibt, ist das im Westjordanland nicht der Fall. Zudem gibt es keine Warnungen durch Sirenen.
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Franziska Wunderlich
Newsdesk

Hisbollah feuert Raketen auf Israels Grenzregion zum Gazastreifen
Die schiitische Hisbollah-Miliz hat erstmals seit Beginn des Irankriegs den Süden Israels angegriffen. Die Raketen schlugen in der etwa 200 Kilometer vom Libanon entfernten Grenzregion in der Nähe des Gazastreifens ein, in der Stadt Aschkelon heulten am Abend die Warnsirenen. Israels Armee bestätigte, dass die Miliz für die Attacken verantwortlich sei.
Die von Iran unterstützte Schiitenmiliz feuerte auch Raketen auf den Norden Israels. Berichte über Schäden oder Verletzte nach den neuen Angriffen gab es zunächst nicht.
Die von Iran unterstützte Schiitenmiliz feuerte auch Raketen auf den Norden Israels. Berichte über Schäden oder Verletzte nach den neuen Angriffen gab es zunächst nicht.
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Kurzanalyse: Ölpreis steigt nach Angriffen auf iranische und katarische Gasanlagen
Die Attacken auf Gasverarbeitungsanlagen in Iran und Katar sowie Sorgen vor Angriffen auf Saudi-Arabiens Ölindustrie treiben die Rohölpreise in die Höhe. Ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Referenzsorte Brent kostete gegen 21.50 Uhr MEZ 111,55 US-Dollar – das sind gut acht Dollar mehr als am Dienstag. Das US-Öl WTI hat sich zeitweise auf mehr als 100 Dollar pro Fass verteuert.
Eine Flamme am South-Pars-Gasfeld an der iranischen Golfküste. Foto: Morteza Nikoubazl / NurPhoto via Getty Images
Unbestätigten Berichten zufolge soll Irans Regime nach den israelischen Attacken auf die iranischen Gasförderanlagen Saudi-Arabien gewarnt haben, man werde Raffinerien des staatlichen Ölkonzerns Aramco ins Visier nehmen. Und schon die Einschläge in Ras Laffan, dem Zentrum der katarischen Erdgasindustrie, bedeuten eine neue Eskalationsstufe in diesem Krieg. Womöglich wird Katars Produktion des Flüssigerdgases LNG längere Zeit eingeschränkt sein.
Zudem legt der iranische Angriff auf Ras Laffan nahe, dass in Teheran gerade Hardliner das Sagen haben. Das Regime wird die faktische Blockade der für den Öl- und Gasexport so wichtigen Straße von Hormus wohl nicht so schnell beenden.
Diese Meerenge ließe sich allein mit militärischen Mitteln kaum unter Kontrolle bringen, sagt der Iranstratege S. Clinton Hinote. Er analysierte für die US-Luftwaffe diverse Szenarien für einen bewaffneten Konflikt mit Iran. Und sagt heute: Jeder Versuch, die Straße von Hormuz freizubekommen, ist mit enormen Risiken verbunden. Das SPIEGEL-Interview lesen Sie hier.
Zudem legt der iranische Angriff auf Ras Laffan nahe, dass in Teheran gerade Hardliner das Sagen haben. Das Regime wird die faktische Blockade der für den Öl- und Gasexport so wichtigen Straße von Hormus wohl nicht so schnell beenden.
Diese Meerenge ließe sich allein mit militärischen Mitteln kaum unter Kontrolle bringen, sagt der Iranstratege S. Clinton Hinote. Er analysierte für die US-Luftwaffe diverse Szenarien für einen bewaffneten Konflikt mit Iran. Und sagt heute: Jeder Versuch, die Straße von Hormuz freizubekommen, ist mit enormen Risiken verbunden. Das SPIEGEL-Interview lesen Sie hier.
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Magdalena Gräfe
Newsdesk

Israel soll iranische Marine im Kaspischen Meer angegriffen haben
Laut israelischen Medien soll es im Kaspischen Meer Luftangriffe auf iranische Marineeinheiten gegeben haben. Dabei sollen mehr als fünf Schiffe der iranischen Marine getroffen worden sein. In der iranischen Hafenstadt Bandar Anzali sollen mehreren Berichten zufolge Explosionen beobachtet worden sein. Offizielle Bestätigungen der Ereignisse liegen bisher nicht vor.
Das iranische Schiff IRIS Bushehr nach einem Angriff durch ein US-U-Boot vor der Küste von Colombo, Sri Lanka, am 5. März 2026. Foto: Sri Lankan Navy / Handout via AFP
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Slowakei geht gegen Tanktourismus vor
Die slowakische Regierung hat wegen der Rohstoffkrise Maßnahmen beschlossen, um den Treibstoffverkauf zu beschränken. Die Verordnung solle vorerst für 30 Tage gelten, könne aber notfalls auch verlängert werden, sagte Ministerpräsident Robert Fico nach einer Kabinettssitzung.
Eine Tankstelle mit Rationierungshinweis in Bratislava. Foto: Joe Klamar / AFP
Als Maßnahme gegen Hamsterkäufe und Tanktourismus darf pro Fahrzeug nur mehr Diesel bis zu einem Maximalwert von 400 Euro gekauft werden. Die Mitnahme von mehr als zehn Litern in Kanistern oder anderen mitgebrachten Gefäßen ist auch innerhalb dieses Limits verboten. Zudem werden für Autos mit ausländischen Kennzeichen höhere Preise verlangt.
Hintergrund ist, dass die Slowakei bereits vor einem Monat einen »Erdöl-Notstand« ausgerufen hat. Seit Ende Januar fließt kein Erdöl mehr durch die Druschba-Pipeline über die Ukraine aus Russland. Davon ist die Ölversorgung der Slowakei ebenso wie Ungarns bisher weitgehend abhängig. Bratislava und Budapest werfen der Ukraine vor, die Öllieferungen absichtlich zu behindern.
Die Regierung in Bratislava hatte nach Ausbruch des Irankrieges mit der Raffinerie Slovnaft eine freiwillige Preisbremse vereinbart. Deshalb waren die Spritpreise in der Slowakei weniger stark gestiegen als in den Nachbarländern, was einen Tanktourismus aus Österreich und vor allem Polen auslöste. Besonders im Grenzgebiet der Slowakei zu Polen war zuletzt an mehreren Tankstellen vorübergehend kein Treibstoff mehr zu bekommen.
Die Regierung in Bratislava hatte nach Ausbruch des Irankrieges mit der Raffinerie Slovnaft eine freiwillige Preisbremse vereinbart. Deshalb waren die Spritpreise in der Slowakei weniger stark gestiegen als in den Nachbarländern, was einen Tanktourismus aus Österreich und vor allem Polen auslöste. Besonders im Grenzgebiet der Slowakei zu Polen war zuletzt an mehreren Tankstellen vorübergehend kein Treibstoff mehr zu bekommen.
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Kurzanalyse: Iran greift Herz von Katars Gaswirtschaft an – das droht jetzt
Eine weitere Eskalation am Mittwochabend: Nachdem Israel wenige Stunden zuvor das iranische South-Pars-Feld getroffen hatte, wird Doha noch tiefer in den Konflikt hineingezogen. South Pars ist das weltweit größte Erdgasfeld, das sich Iran mit Katar teilt. Teheran drohte offen, Raffinerien, Gasfelder und petrochemische Anlagen in Saudi-Arabien, den VAE und Katar anzugreifen – und noch am Abend nahm Iran Ras Laffan, das Herzstück von Katars Energiewirtschaft, bereits zum zweiten Mal ins Visier.
Gasförderanlage im Industriezentrum Ras Laffan. Foto: Maneesh Bakshi / AP / dpa
Katars Innenministerium teilt mit, dass Zivilschutzteams derzeit einen Brand in der wichtigsten Gasanlage des Landes bekämpfen. In einer Erklärung spricht QatarEnergy von »erheblichen Schäden« in der Ras-Laffan-Industriezone. Der Konzern erklärt zugleich, dass es bislang keine Verletzten gebe. Das katarische Außenministerium verurteilte den Angriff als »brutale« Attacke: »Katar betrachtet diesen Angriff als gefährliche Eskalation, als eklatante Verletzung seiner Souveränität und als direkte Bedrohung seiner nationalen Sicherheit«, heißt es.
Ras Laffan ist das Herz von Katars Gaswirtschaft: Dort stehen fast alle LNG-Anlagen des Landes, das Werk gilt als größter Exportkomplex für Flüssiggas weltweit und liefert etwa ein Fünftel des globalen LNG-Angebots. Wenn dort Anlagen ausfallen oder der Export stockt, fehlen große Mengen am Weltmarkt; Analysten warnen, dass ein längerer Ausfall die Preise weltweit weiter nach oben treiben würde. QatarEnergy hatte seine LNG-Produktion bereits am 2. März ausgesetzt, nachdem die Anlage in Ras Laffan erstmals angegriffen worden war.
Ras Laffan ist das Herz von Katars Gaswirtschaft: Dort stehen fast alle LNG-Anlagen des Landes, das Werk gilt als größter Exportkomplex für Flüssiggas weltweit und liefert etwa ein Fünftel des globalen LNG-Angebots. Wenn dort Anlagen ausfallen oder der Export stockt, fehlen große Mengen am Weltmarkt; Analysten warnen, dass ein längerer Ausfall die Preise weltweit weiter nach oben treiben würde. QatarEnergy hatte seine LNG-Produktion bereits am 2. März ausgesetzt, nachdem die Anlage in Ras Laffan erstmals angegriffen worden war.
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Magdalena Gräfe
Newsdesk

Angriffe auf Gasanlagen in Katar und Saudi-Arabien
Nach dem israelischen Angriff auf eine iranische Anlage im größten Erdgasfeld der Welt sind in Katar und Saudi-Arabien Gasanlagen angegriffen worden – offenbar handelte es sich um Vergeltungsschläge Teherans.
Katars staatlicher Energiekonzern QatarEnergy bestätigt Raketenangriffe auf Ras Laffan, einen wichtigen Gaskomplex des Landes. Es sei »erheblicher Schaden entstanden«, schrieb QatarEnergy auf der Plattform X. »Notfallteams wurden umgehend eingesetzt, um die Brände einzudämmen.« Berichte über Opfer liegen demnach bislang nicht vor. Alle Mitarbeiter seien in Sicherheit.
Katars staatlicher Energiekonzern QatarEnergy bestätigt Raketenangriffe auf Ras Laffan, einen wichtigen Gaskomplex des Landes. Es sei »erheblicher Schaden entstanden«, schrieb QatarEnergy auf der Plattform X. »Notfallteams wurden umgehend eingesetzt, um die Brände einzudämmen.« Berichte über Opfer liegen demnach bislang nicht vor. Alle Mitarbeiter seien in Sicherheit.
In Saudi-Arabien wurde derweil eine Drohne abgefangen, die sich einem Gasfeld im Osten des Landes näherte, teilte das Verteidigungsministerium in Riad mit. Es sei kein Schaden entstanden.
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Magdalena Gräfe
Newsdesk

Krieg blockiert medizinische Hilfe für Hunderttausende Kinder
Wegen des Irankriegs verzögert sich nach Angaben der Hilfsorganisation Save the Children der Transport von medizinischen Hilfsgütern für rund 400.000 Kinder. Der Konflikt blockiere wichtige Lieferwege und verzögere lebensrettende medizinische Lieferungen, teilte die Kinderhilfsorganisation mit. Luft-, See- und Landwege seien unterbrochen.
Eine Familie im Bürgerkriegsland Jemen. Foto: Abdulnasser Alseddik / AP
Die betroffenen Hilfslieferungen seien für Familien im Sudan, Jemen und in Afghanistan bestimmt, heißt es weiter. Die Helfer erwarten, dass die Transportkosten bis zu 50 Prozent steigen könnten, da Hilfsgüter in einigen Fällen umgeleitet werden müssten.
Eine Lieferung für den Sudan stecke derzeit in den Vereinigten Arabischen Emiraten fest, da auch die für den internationalen Handel wichtige Straße von Hormus nahezu blockiert sei. Eine für den Jemen bestimmte Lieferung stecke in Dubai fest. Diese müssen nun auf dem Landweg transportiert werden.
Willem Zuidema, globaler Leiter der Lieferketten bei Save the Children, appellierte an alle Konfliktparteien, die sichere Durchfahrt humanitärer Hilfe für Kinder zu gewährleisten.
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Liebe Leserinnen und Leser, der Irankrieg hält die Welt weiter in Atem. Israel und die USA fliegen weiter Angriffe gegen das Regime in Teheran, das seinerseits mit Vergeltungsschlägen antwortet. Die Folgen sind in aller Welt spürbar – spätestens an der örtlichen Zapfsäule. Alle wichtigen Entwicklungen lesen Sie hier. Was am Mittwoch geschah, können Sie hier nachlesen.
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