Da ist das Ding, das Lutz Labisch mit Stolz erfüllt und ihm so viel Ärger bereitet hat. Labisch, ein hochgewachsener Mann im Anzug, läuft durch eine Werkshalle in Connecticut und stoppt vor einem mannshohen Kasten. „Das Besondere an dieser Maschine ist die Absortierung“, sagt der Nordamerika-Chef des deutschen Mittelständlers Trumpf und schaut durch eine Scheibe in das Innere des Kastens. Dort ist ein Laser dabei, ein Blech zu zerteilen. Dann fährt ein Saugnapf heran, hebt es sanft und lässt es auf einen Stapel gleiten. Schneiden und Stapeln, das könne auf der ganzen Welt nur diese Maschine, sagt Labisch und ruckelt seine Schutzbrille zurecht.
