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29.09.2026
15:19 Uhr
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Im Finanzprozess erleiden die Klubbesitzer aus den Vereinigten Arabischen Emiraten einen Gesichtsverlust, der kaum zu reparieren ist.

Erling Haaland ist Manchester Citys bester Stürmer. Seinem Team drohen nun massive Strafen.
Carl Recine/Getty Images
Bei Manchester City scheint derzeit wieder die berüchtigte „Cityitis“ umzugehen. Geprägt wurde der Begriff einst von Joe Royle, einem ehemaligen Spieler und Trainer des Fußballvereins. Der Engländer beschrieb damit eine tief verwurzelte Haltung unter den City-Anhängern, die von chronischer Schwarzmalerei und einer Neigung zur Selbstzerstörung gekennzeichnet ist. Beispiele dafür gibt es in der turbulenten Geschichte des heutigen Spitzenklubs zur Genüge. Nach wie vor ist City der einzige englische Verein, der nach dem Gewinn einer Meisterschaft (1937) in der darauffolgenden Saison abgestiegen ist.
Punktabzüge? Aberkennung der Meistertitel? Nach Berichten über einen Schuldspruch im Finanzprozess gegen Manchester City wird das Urteil erwartet. Die Konkurrenz prüft schon Regressansprüche.
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