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15.06.2026
07:41 Uhr
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Frankreich lädt die G-7-Staaten an den Genfer See – für eine Rückbesinnung auf gemeinsame Ziele. Ob das gelingt? Und hält die jüngste Einigung zwischen den USA und Iran, was sie verspricht?

Ein Protest gegen das G-7-Treffen vor der Uferpromenade Genfs. Harold Cunningham/Getty Images
Der Zeitpunkt für einen großen internationalen Gipfel wäre eigentlich passend, geradezu ideal: Die Welt ist in Aufruhr, gleich mehrere Kriege und Krisen beschäftigen sie. Und doch fragt man sich neuerdings, ob Diplomatie und Multilateralismus im großen Rahmen noch einen Wert haben. Vom 15. bis 17. Juni treffen sich die Staats- und Regierungschefs von sieben mächtigen Industriestaaten im Format G 7 hoch über dem französischen Évian.
Der schnelle Wiederaufbau von Notre-Dame war ein Erfolg. Nun debattiert Frankreich über sechs moderne Buntglasfenster, die der Präsident in der Kathedrale montieren lässt.
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