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08.04.2026
16:19 Uhr
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Hilfreiche Tipps für den Alltag – und weitere Fakten zum Lebenselixier Sauerstoff.

Etwa 20 000 Mal am Tag atmen wir ein und wieder aus - allerdings nicht immer ganz in Ruhe. fotostorm/Getty Images
Kein Wunder, dass das lateinische Wort „Spiritus“ für Geist dem „spirare“ für Atmen nahesteht. Denn sobald wir in Stress geraten, Angst bekommen oder wütend werden, verändert sich auch die Tiefe und Frequenz unserer Atemzüge. Dann übernimmt der Stressnerv Sympathikus, der mit dem Nervensystem verbunden ist: Der Atem wird flacher, Stresshormone werden ausgeschüttet, die Frequenz des Herzschlags erhöht sich.
Kontrolliertes Atmen kann den Blutdruck senken, die Seele stärken und gegen Ängste und Depressionen helfen. Welche Übungen empfehlen Experten, und wie gesund ist Ihre Atemfrequenz?
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