|
29.07.2026
16:14 Uhr
|
Die Fifa will die WM-Rechte veräußern und lockt die Nationalverbände mit gewaltigen Geldsummen für ein Ja. Aber der Unmut ist immens – weit über Europa hinaus. Hat die Fußballwelt jetzt genug von Gianni Infantinos Eskapaden?

Fifa-Präsidenten Gianni Infantino bei seiner Ankunft vor dem WM-Finale. Pablo Morano/BSR/Imago
Etwas mehr als vier Seiten lang ist der Brief, der am Dienstagabend an die 211 Mitgliedsverbände des Fußball-Weltverbandes ging, signiert vom Fifa-Präsidenten Gianni Infantino höchstselbst. Erst rühmt der Italo-Schweizer darin sein Tun in den vergangenen zehn Jahren zum Wohl des Fußballs. Dann skizziert er seine neueste Eingebung und welch finanziellen Segen dieselbe der Fußballwelt angeblich bringen würde. Und schließlich setzt er den Verbänden unter dem Punkt „What happens next“ die Pistole auf die Brust.
Fifa-Präsident Gianni Infantino soll vor dem Justizausschuss des Repräsentantenhauses aussagen sowie die gesamte Kommunikation mit der Trump-Regierung offenlegen.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: