|
16.07.2026
15:13 Uhr
|
Ohne Not trennt sich der Präsident von seinem erfolgreichen Verteidigungsminister. Der hatte sich mit einigen altgedienten, einflussreichen Militärs angelegt.

Wolodimir Selenskij hat sich seinen Platz in den Geschichtsbüchern verdient. Mutig und unermüdlich führt er seit 2022 sein Land im Kampf gegen einen übermächtigen Gegner an. Geht es aber um politische Prozesse im Inland, trifft er immer wieder Entscheidungen, die man als feige bezeichnen muss; Entscheidungen, die geprägt sind von Misstrauen gegenüber Fortschritten und der Sorge um den Machterhalt.
Munition, Benzin, Proviant, Soldaten – ohne Nachschub fährt Russlands Angriffskrieg sich fest. Mit Kampfdrohnen mittlerer Reichweite legen es ukrainische Drohnenpiloten genau darauf an.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: