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15.05.2026
15:46 Uhr
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Der Präsident schwärmt von einem „unglaublichen Besuch“ in Peking. Doch in den USA stoßen die Ergebnisse des Gipfels auf weniger Begeisterung.

Xi sei „all business“, schwärmte Donald Trump vor der Abreise aus China, „ich mag das“. Evan Vucci/REUTERS
China ist nicht das Erste, was Donald Trumps Landsleuten derzeit bei ihren größten Sorgen einfällt. Es genügt vielen Amerikanern schon, wenn sie an der Tankstelle Station machen oder im Supermarkt an der Kasse stehen. Fast alles wird immer noch teurer, obwohl der Präsident doch goldene Zeiten verspricht. „Ich denke nicht über die finanzielle Situation der Amerikaner nach“, sagte Trump kürzlich angesichts der Engpässe im Iran-Krieg, das kam knapp sechs Monate vor den Zwischenwahlen mäßig gut an.
Roter Teppich, Staatsbankett, Fototermin vor dem Himmelstempel: Peking empfängt Donald Trump als Staatsgast von größter Bedeutung. Doch Konflikte werden nicht gelöst, beide Seiten kaufen sich nur Zeit.
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