SZ 16.04.2026
05:25 Uhr

(+) USA: „Sehr zufrieden mit dem Stand der Dinge“


Die US-Regierung glaubt angeblich fest an einen baldigen Deal mit Iran. Gleichzeitig steigen Unbehagen und Benzinpreise in den USA und in Umfragen steht der Staatschef miserabel da.

(+) USA: „Sehr zufrieden mit dem Stand der Dinge“
US-Vizepräsident  J. D. Vance nach Ende der ersten Friedensgespräche mit Iran in Islamabad, Pakistan. JACQUELYN MARTIN/AFP

Donald Trump sendet wieder eigenwillige Signale in die Welt. Einerseits gab der US-Präsident bei Fox News bekannt, dass der Krieg in Iran so gut wie vorbei sei. Andererseits lässt er nun weitere Streitkräfte in den Nahen Osten schicken. 6000 Soldaten machen sich an Bord des Flugzeugträgers USS George H. W. Bush auf den Weg. Weitere 4200 Marines gehören zur Boxer Amphibious Ready Group, die Ende des Monats in der Region erwartet wird. Circa 50 000 Soldaten sind schon dort.

Seit die USA den Schiffsverkehr zu iranischen Häfen blockieren, ist China doppelt verwundbar:  Es drohen nicht nur teureres Öl, sondern auch Schäden für ein Wirtschaftsmodell, das auf zahlungskräftige Kunden im Ausland angewiesen ist.

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