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08.06.2026
13:22 Uhr
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Andrew Giuliani, Sohn des umstrittenen Ex-Bürgermeisters von New York, ist jetzt Trumps Mann für die Fußball-WM. Wenn da nur mal alles gutgeht.

Die erste Fußball-Weltmeisterschaft in den USA stand nur wenige Monate bevor, da wurde Anfang 1994 Andrew Giuliani bekannt. Sein Vater Rudy hatte mit dem Versprechen von Law and Order die Wahl in New York City gewonnen und trat sein Amt als Bürgermeister an – der Sohn, damals sieben Jahre alt, stand nach der Vereidigung neben ihm am Rednerpult. Der Kleine gähnte, warf Küsse in die Luft und sprach mit erhobener Faust Worte der väterlichen Einstandsrede mit.
Die Teilnahme Irans führt zur politisch komplexesten Situation der WM-Historie: Statt wie geplant in Arizona bezieht das Team nun in Mexiko sein Quartier – spielen muss es aber in den USA. Die Rekonstruktion einer komplizierten Anreise.
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