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24.04.2026
16:04 Uhr
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In den Umfragen stehen Donald Trump und die Republikaner schlecht da, die Demokraten könnten bei den Kongresswahlen im November gewinnen. Doch schon jetzt begleitet Misstrauen diese Midterms.

Wie geht es weiter? Trump-Unterstützer bei einer Veranstaltung in Las Vegas. Win McNamee/Getty via AFP
Zwischenwahlen gehören allgemein nicht zu den beliebtesten Terminen von US-Präsidenten, die Wählerschaft verwarnt die Männer im Weißen Haus zur Halbzeit gerne. Häufig ist das Ergebnis Vorbote eines Machtwechsels. So war es bei Barack Obama, so war es in der ersten Ära von Donald Trump, so war es zumindest ansatzweise auch bei Joe Biden. Wie wird es am 3. November 2026 sein, wenn zwei Jahre nach Trumps Wahlsieg 2024 weite Teile der Kongressmitglieder gewählt werden?
Megyn Kelly verbindet eine wechselvolle Geschichte mit dem US-Präsidenten. Mal mochte er sie nicht, mal schon. Jetzt mag die Journalistin ihn überhaupt nicht mehr.
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