|
02.07.2026
17:24 Uhr
|
Sozialarbeiter erleben immer häufiger, dass Situationen eskalieren. Dass in Stade sechs Menschen erschossen wurden, die sich um Jugendhilfe kümmerten, beunruhigt zutiefst. Was Betroffene jetzt fordern.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Münchner Kinder- und Jugendhilfe sind nach den Morden in Stade beunruhigt. Am Montag waren dort sechs Menschen in einer Jugendhilfe-Einrichtung erschossen worden. Hintergrund war nach bisherigen Erkenntnissen ein Konflikt um die Inobhutnahme eines Säuglings; tatverdächtig ist der Vater, der inzwischen in Untersuchungshaft sitzt.
In einem Haus im Münchner Westen wohnen Jungen und Mädchen, die verwahrlosten oder deren Vater die Mutter ermordet hat. Seit 50 Jahren versucht der Kinderschutzbund, den Schutzlosesten zu helfen. Manchen retten sie das Leben.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: