SZ 31.08.2026
14:26 Uhr

(+) Tennis bei den US Open: „Ich habe jeden Moment auf dem Platz gehasst“


Krämpfe, Übelkeit, Schmerzen: Geplagt von körperlichen Nöten scheidet Novak Djokovic früh bei den US Open aus. Hinterher spricht der Serbe von einem „ernsthaften Problem“.

(+) Tennis bei den US Open: „Ich habe jeden Moment auf dem Platz gehasst“
Nichts geht mehr: Novak Djokovic muss die US Open schon in der ersten Runde verlassen.
Charly Triballeau/AFP

In den Momenten nach dem Spiel war Novak Djokovic sichtlich bemüht, alles so normal aussehen zu lassen wie möglich. Seinem Gegner, dem Argentinier Mariano Navone, gratulierte er mit einem gütigen Lächeln am Netz. Dann packte der Tennisprofi in Ruhe seine Sachen zusammen, während Navone vor dem Publikum im Arthur Ashe Stadion von Flushing Meadows jubelte. Den lauteren Applaus allerdings bekam der 39-jährige Serbe, der soeben nach vier Stunden und 36 Minuten und fünf Sätzen (6:7, 7:5, 6:4, 2:6, 1:6) in der ersten Runde der US Open ausgeschieden war.

Die Doku „Wolf im Winter“ versucht, das Tennis-Ausnahmetalent aus Belgrad zu erklären – und macht dessen Erfolg auch an seinem angeblich typisch serbischen eisernen Willen fest.

Lesen Sie mehr zum Thema

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: