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25.09.2026
14:13 Uhr
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Verliert die CDU ihren Status als Volkspartei? Nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern sind auch andere Landesverbände hochnervös. Der Glaube an Kanzler Friedrich Merz wankt erheblich.

Die mächtigen Landeschefs der CDU möchten trotz schlechter Stimmung keine Personaldebatten führen – zumindest für den Moment.
Collage: SZ, Foto: Thomas Niedermueller/Getty/Christoph Reichwein/dpa/Jens Schlüter/afp/Andreas Gora/Imago
Eine knappe Woche ist nun vergangen seit dem historischen Tag, als die CDU zum ersten Mal in ihrer Geschichte bei einer Wahl an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte. Dem neuen Landtag von Mecklenburg-Vorpommern wird die Partei nicht mehr angehören. Die Unzufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz in der Bevölkerung ist ungebrochen hoch. Wie hat sich nach dieser Woche die Stimmung in den Landesverbänden entwickelt? Ein Überblick.
Die CDU steht nach den Wahlen gedemütigt und gebeutelt in der politischen Landschaft herum. Plötzlich ist in der Partei viel von Werten die Rede. Und dann ist da auch noch das Gefühl, dass sie mit Merz gerade in die ewigen Abgründe reiten.
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