SZ 20.03.2026
23:12 Uhr

(+) „Star Wars“-Comic: Ich bin dein Vater


Eine mehrteilige Comicbiografie erzählt, wie George Lucas das „Star Wars“-Universum geschaffen hat. Es ist ein Making-of als Heldenreise, in der ein jugendlicher Außenseiter dunkle Mächte besiegt - und das Kino für immer verändert.

(+) „Star Wars“-Comic: Ich bin dein Vater
Die Schlüsselszene in „Das Imperium schlägt zurück“: Darth Vader eröffnet Luke, sein Vater zu sein. Der „Abgrund“ unter Luke wurde mit Matratzen gesichert. Splitter

Ende der Siebziger, mitten in seiner neuen großen Produktion, brauchte George Lucas dringend ärztlichen Rat. Er stand vor der ersten großen Wendung in der gewaltigen mehrteiligen Weltraum-Saga, die er im Frühjahr 1977 gestartet hatte - da war sein FilmStar Wars“ in den amerikanischen Kinos  angelaufen und hatte die amerikanische Filmindustrie kräftig durcheinander gewirbelt. Ein unerhörter, unerwarteter Erfolg: Menschenschlangen vor den Kinos, eine Gemeinde von Fans, die, sobald sie den Film gesehen hatten, in den Kinosaal zurückstürzten, um ihn gleich ein weiteres Mal anzuschauen. Und die alles kauften, was um den Film herum angeboten wurde, vom Spielzeugmodell des Millennium Falcon bis zum Princess-Leia-Shampoo: George Lucas hatte sich die Rechte für das Merchandising des Films listigerweise gesichert, und hat damit Millionen verdient. Eine klassische Erfolgsstory.

Für den ersten Band ihrer Graphic Novel „Die Frau als Mensch“ ist Ulli Lust hochgelobt und ausgezeichnet worden. Mit „Schamaninnen“ führt sie ihre Forschungsreise in die Frühgeschichte fort. Und zeichnet ein neues Menschenbild.

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