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17.09.2026
11:36 Uhr
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Der Oberleitungsschaden bei der Münchner S-Bahn mit seinen massiven Auswirkungen lenkt den Blick auf grundlegende Probleme. Denn für viele notwendige Sanierungsmaßnahmen fehlt der Bahn das Geld. Auch im Münchner Schienennetz.

Im Münchner S-Bahnnetz legte ein Oberleitungsschaden den Betrieb lahm (Symbolbild).
Foto: Robert Haas
Keine Sabotage, kein Verschleiß, keine mangelnde Instandhaltung, nichts dergleichen: Das Münchner S-Bahn-Chaos, ausgerechnet am ersten Schultag nach den Sommerferien, ist nach ersten Erkenntnissen auf eine Verkettung unglücklicher Umstände zurückzuführen. Und auf eine technische Lücke beim Zugbetrieb, die es so eigentlich gar nicht geben dürfte.
Vor drei Jahren zog David Valdes von San Francisco nach München, der Liebe wegen. Was ihn an seinem neuen Arbeitsvertrag überrascht hat, wie er den Münchner Grant erlebt – und warum er meint, ein wenig „Googliness“ würde den Deutschen guttun.
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