Die Franzosen lernen gerade Ryad Rani kennen, einen jungen Mann, 19 Jahre alt, etwas Bart. Er tritt überall auf, im Radio und im Fernsehen, und spricht mit sanfter, aber bestimmter Stimme über die Forderungen der sehr lauten und wütenden Protestbewegung der Gymnasiasten, die seit ein paar Tagen die Republik erschüttert. Ryad Rani führt sie an. Als Präsident der Gewerkschaft Union syndicale lycéenne ist er ihr Sprachrohr, ihr Megafon.
