SZ 06.08.2026
16:43 Uhr

(+) Podcast: „Auf den Punkt“: Warum Russland hinter dem Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen stecken könnte


Eine mit Sprengstoff beladene Drohne fliegt in die Nähe von ukrainischen Transportflugzeugen. Was Deutschland tun muss, um sich besser zu schützen.

(+) Podcast: „Auf den Punkt“: Warum Russland hinter dem Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen stecken könnte
„Auf den Punkt“ – der Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung. SZ

Es hätte wirklich schlimm ausgehen können. Eine mit Sprengstoff beladene Drohne ist am späten Dienstagabend durch den Leipziger Flughafen geflogen. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat danach von einem „hybriden Anschlagsszenario“ und einer „neuen Gefahrenqualität“ gesprochen – ganz in der Nähe von ukrainischen Transportflugzeugen, die mit einer brisanten Fracht beladen waren. Dobrindt hat angedeutet, dass hinter dem Vorfall jemand aus dem Ausland stecken könnte. Es seien möglicherweise „fremde Mächte“ am Werk gewesen. Keine Amateure, sondern jemand, der sich mit Sprengstoff gut auskennt.

Wer für den mutmaßlichen Anschlagsversuch verantwortlich sein könnte, darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Jörg Schmitt, der stellvertretende Leiter des SZ-Investigativteams. Und er sagt auch, wie die deutschen Sicherheitsbehörden angesichts der wachsenden Gefahr aus dem Ausland gestärkt werden sollten.

Weitere Nachrichten: Urteil nach Anschlag auf Verdi-Demo; Einigung bei Straße von Hormus.

Zum Weiterlesen und -hören:

Moderation, Redaktion: Philipp Saul

Redaktion: Johannes Korsche, Ann-Marlen Hoolt, Luis Münch, Lea Brüggemann, Lorenz Zeck

Produktion: Laura Sagebiel

Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über: MDR.

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