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15.09.2026
16:35 Uhr
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Der CDU droht in Mecklenburg-Vorpommern der nächste Absturz. Ist das das politische Ende von Friedrich Merz?

„Auf den Punkt“ – der Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung.
SZ
Die Diskussion über eine mögliche Ablösung des Kanzlers wird nicht nur in der Boulevardpresse lauter. „Mit diesem Bundeskanzler sind leider keine Wahlen mehr zu gewinnen“, hat auch Clara von Nathusius, CDU-Influencerin und Schatzmeisterin der Jungen Union, vergangenen Sonntag in der ARD gesagt.
Aber noch gibt es „niemanden mit Verantwortung“ in der Union, der einen Austausch des Bundeskanzlers fordert, sagt im Podcast Daniel Brössler, der im SZ-Hauptstadtbüro über das Kanzleramt berichtet. Denn wer an Merz’ Stuhl sägt, müsse einen besseren Plan haben – sonst wird die Situation nur noch instabiler.
Entscheidend für die politische Zukunft des Kanzlers und CDU-Chefs werden die Landtagswahlen am kommenden Sonntag. Sollte die CDU in Mecklenburg-Vorpommern unter fünf Prozent fallen, „dann wird es wirklich ernst“, sagt Brössler. Schließlich sei die CDU in ihrer Parteigeschichte noch nie aus einem Landesparlament geflogen.
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