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19.03.2026
15:31 Uhr
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Das weltgrößte Gasfeld ist außer Betrieb, eine Exportanlage in Katar ebenso, die Erdöl- und Gaspreise an den Börsen steigen. Die Folgen sind auch in Deutschland spürbar. Ein Überblick.

Das Archivbild zeigt Produktionsanlagen des iranischen Teils des Gasfeldes im Persischen Golf. BEHROUZ MEHRI/AFP
Die Welt spielt verrückt, auch an den Öl- und Gasmärkten. Der Gaspreis steigt am Donnerstagmorgen in Amsterdam auf 72 Euro die Megawattstunde, von 54 Euro am Tag zuvor. Der Preis für Erdöl springt zwischenzeitlich auf mehr als 118 Dollar das Barrel – und liegt damit wieder auf dem höchsten Krisenniveau des Jahres 2022. In der Nacht zum Donnerstag hatte sich der Krieg endgültig auf die Energie-Infrastruktur ausgeweitet, mit gravierenden Folgen nicht nur für die Region. Spürbar werden sie bis nach Deutschland. Ein Überblick.
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