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29.07.2026
16:17 Uhr
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Im oberbayerischen Inzell hat ein Förster in 25 Jahren einen einzigartigen Bergmischwald geschaffen. Der trotzt dem Klimawandel. Ein Besuch.

Der Förster Georg Berger am Fuß einer mächtigen alten Tanne in seinem Revier am Teisenberg und Staufen. Foto: Daniel Müller/BaySF
Weiche Nadeln, die nicht stechen, und Zapfen, die von den Ästen senkrecht nach oben abstehen: Das sind die zwei Merkmale, an denen ein kundiger Waldspaziergänger eine Weißtanne erkennen und von einer Fichte unterscheiden kann. Fichtennadeln sind nämlich hart und stechen, Fichtenzapfen hängen schlaff von den Ästen nach unten.
Nikolaus Graf von und zu Sandizell hat ein abenteuerliches Leben als Kosmopolit geführt, bis ihn ein Anruf seines Vaters zurück zu den Wurzeln seiner Familie in Bayern führte. In ein altes Wasserschloss.
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