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10.04.2026
10:56 Uhr
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Afrika Bambaataa ist tot, Pionier des Hip-Hops und Anführer der Universal Zulu Nation, der später wegen Vorwürfen sexuellen Missbrauchs stürzte.

Einer seiner letzten Auftritte: Afrika Bambaataa im März 2015 im New Yorker Guggenheim Museum. NEILSON BARNARD/Getty Images via AFP
Afrika Bambaataa ist tot, einer der drei „Godfathers of Hip-Hop“. Inspiriert von Kraftwerk hatte er als Erster elektronische Musik in die DJ-Sets gebracht. Sein Kollektiv „Universal Zulu Nation“ verwandelte die Gangkultur der South Bronx in eine politische Bewegung. Lange war er so etwas wie der spirituelle Führer des Hip-Hop. Später wurde sein Ruf allerdings von Vorwürfen überschattet, dass er sich schon seit den 1970er-Jahren an Knaben vergangen habe.
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