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20.05.2026
04:19 Uhr
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Bundestagspräsidentin Klöckner äußert bei „Maischberger“ einen Verdacht: An der miesen deutschen Laune sind auch „die Medien“ schuld – und wirbt stattdessen für „positiven Journalismus“. Na dann.

„Man könnte ja auch mal schöne Beispiele nennen“, sagt Julia Klöckner (CDU, Bundestagspräsidentin). WDR/Oliver Ziebe
Was Julia Klöckner mit Markus Söder gemeinsam hat, ist nicht nur die Tatsache, dass beide von Robert Habeck mal eine ordentliche Abrechnung erhalten haben. Stichwort „Dämlichkeit“ und „Wurstgefresse“. Beide teilen auch eine Vorliebe für Weihnachtsvideos, in denen Klöckner auf „Kuppelkekse“ (Grieß, Mehl, Eier, Butter, Puderzucker, Vanille und Salz) schwört, während bei Söder „Winterwunderland“ ins Mikrofon gesäuselt wird.
Warum wird einem angesichts der neuen Liebe von Julia Klöckner und Jörg Pilawa denn gar so warm ums Herz? Vielleicht, weil sie in der rheinland-pfälzischen Provinz ihren Anfang nahm? Eine Annäherung an Deutschlands neues Promi-Paar.
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