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05.05.2026
11:56 Uhr
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Jonas Lovv holt sich jetzt Hilfe bei einem Stimm-Akupunkteur, Britney Spears zeigt Reue, und Blake Lively gibt sich überraschend friedfertig.

Jonas Lovv hofft jetzt, dass seine Stimme bis zum ESC wieder funktioniert. Tristan Fewings/Getty Images
Jonas Lovv, 31, Norwegens Stimme beim Eurovision Song Contest (ESC), bekommt keinen Ton mehr aus der Kehle. Vor ein paar Wochen verstummte er überraschend bei einem Konzert in London. Der Grund sei ein überlasteter Muskel im Halsbereich, erzählte Lovv der Nachrichtenagentur NTB. Sein Rocksong „Ya Ya Ya“ sei ziemlich anspruchsvoll zu singen. „Ich habe mir beim Songschreiben selbst keinen Gefallen getan“, sagte er. Zu Hause in Norwegen habe er sofort einen Spezialisten aufgesucht: „Ich nenne ihn ‚Zauberer‘ – aber er arbeitet eigentlich als Akupunkteur in einer Muskel- und Stimmklinik in Oslo.“ Außerdem habe er sich selbst Ruhe verordnet. Nun hoffe er, rechtzeitig zu seinem Auftritt wieder ganz fit zu sein.
Britney Spears, 44, Sängerin, zeigt Reue. Über ihren Anwalt hat Spears ihre Schuld eingeräumt, unter Alkoholeinfluss Auto gefahren zu sein, berichtet das Portal TMZ. Anfang März war sie in Kalifornien von der Polizei kurzzeitig festgenommen worden. Sie wurde daraufhin wegen Autofahrens unter Einfluss von Alkohol und Drogen angeklagt. Im Gegenzug für das Schuldbekenntnis hat die Staatsanwaltschaft jetzt einen Vergleich angeboten. Spears erhielt eine einjährige Bewährungsstrafe und muss sich an mehrere Auflagen halten. Dazu gehören die Teilnahme an einem Schulungsprogramm und Therapiestunden. Spears habe Verantwortung für ihr Verhalten übernommen, hieß es in einer Mitteilung ihres Anwalts. „Sie hat wichtige Schritte unternommen, um positiven Wandel herbeizuführen.“
Blake Lively, 38, Schauspielerin, hat überraschend eine Schlammschlacht beendet. Nur wenige Tage, bevor in New York ein Prozess um die Dreharbeiten zu dem Film „Nur noch ein einziges Mal“ beginnen sollte, hat sich Lively Medienberichten zufolge mit ihrem Kollegen Justin Baldoni, 42, außergerichtlich geeinigt. In einer gemeinsamen Erklärung der Anwälte beider Parteien hieß es, dass alle an der Produktion Beteiligten „stolz“ auf den Film seien. Sie würden hinter dem Ziel des Films stehen, das Bewusstsein zu schärfen und einen Beitrag für Überlebende häuslicher Gewalt zu leisten. Die Entstehung des Films habe „Herausforderungen“ mit sich gebracht und die von Lively geäußerten Bedenken hätten es verdient, gehört zu werden. Lively hatte Baldoni im Dezember 2024 wegen sexueller Belästigung bei den Dreharbeiten angezeigt und ihm vorgeworfen, ihren Ruf zerstören zu wollen. Baldoni, der bei dem Film auch Regie führte, hatte seinerseits mit einer Klage wegen Verleumdung reagiert.
Ricarda Lang, 32, Bundestagsabgeordnete der Grünen, findet eine Verbindung zu Gott ganz hilfreich. Bei ihren Großeltern habe sie einen tiefen Glauben erlebt. „Darauf bin ich fast ein bisschen neidisch“, sagte sie der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Der Glaube habe ihnen Sicherheit und Geborgenheit gegeben, das habe sie gerade an deren Lebensende gemerkt. Die Bibel habe in ihrer Kindheit eine große Rolle gespielt. Als Enkelin eines Pfarrers habe sie ihm zuletzt aus der Bibel vorgelesen. „Das war eine sehr verbindende Erfahrung“, so Lang. Auch mit ihrer Großmutter habe sie Psalmen aus der Bibel gelesen und mit ihr gebetet. Seit dem Tod der beiden sei die Bibel „ein bisschen aus meinem Leben verschwunden“.
Adele Neuhauser, 67, Schauspielerin, wünscht sich mehr Wertschätzung für Mütter. Dem Muttertag kann sie nur bedingt etwas abgewinnen. „Ich finde es traurig, wenn man das betonen muss“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. „Mütter sind generell tagtäglich gefordert und zu wenig geschätzt. Insofern ist dieser Tag vielleicht gar nicht so schlecht, um sich noch mal darauf zu besinnen, was Mütter eigentlich so leisten.“ Sich selbst bezieht sie da aber nicht mit ein: „Nein, nein, ich wurde geliebt und geehrt.“ Sie habe kein spezielles Ritual zum Muttertag mit ihrem Sohn. „Wir sind auch sehr weit voneinander entfernt. Ich lebe in Wien und mein Sohn in Berlin. Ich befürchte, wir werden uns an dem Tag nicht sehen können.“
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