|
17.04.2026
11:21 Uhr
|
Herzogin Meghan spricht über Hass in sozialen Medien. Hera Lind schwärmt von ihren Söhnen. Und Victoria Beckham schickt eine Botschaft an ihre Kinder.

Meghan bei einem Termin auf ihrer Australien-Reise, die sie zusammen mit ihrem Mann Harry unternimmt. Pool/Getty Images
Meghan, 44, Herzogin, hatte das Gefühl, dem Hass des gesamten Internets ausgesetzt zu sein. Zehn Jahre lang sei sie die „meistgemobbte Person der Welt“ im Netz gewesen, sagte sie am Donnerstag bei einem Auftritt an der Swinburne University in Melbourne, Australien, über den mehrere Medien berichteten. Die Technologieunternehmen hätten „keinen Anreiz, den Missbrauch“ auf ihren Plattformen zu unterbinden, sagte Meghan weiter. „Wenn ich an euch alle und eure Erfahrungen denke, wird mir klar, dass es vor allem darum geht, zu begreifen, dass diese Milliardenindustrie, die komplett auf Grausamkeit basiert, um Klicks zu generieren, sich nicht ändern wird. Deshalb müsst ihr stärker sein.“ Meghan wurde begleitet von ihrem Mann Prinz Harry, 41.
Victoria Beckham, 52, Designerin und Ex-Sängerin, äußert Zuneigung gegenüber ihren Nachkommen. „Wir lieben unsere Kinder so sehr“, sagte sie dem Wall Street Journal. „Wir haben immer versucht, die bestmöglichen Eltern zu sein.“ Angaben der Zeitung zufolge wurde Beckham explizit auf ihren Sohn Brooklyn Peltz Beckham, 27, angesprochen, seinen Namen sagte sie demnach aber nicht. Die vermeintlich trivialen Worte sind deshalb zu vermelden, weil sich Sohn Brooklyn im Januar von seinen Eltern losgesagt hat. „Ich möchte mich nicht mit meiner Familie versöhnen“, schrieb er auf Instagram. In dem Beitrag erhob er mehrere Vorwürfe gegen seine Eltern, dabei ging es auch um seine Ehefrau Nicola Peltz. Der frühere englische Fußball-Star David Beckham und seine Frau Victoria haben insgesamt drei Söhne und eine Tochter.
Hera Lind, 68, Schriftstellerin, freut sich über aus ihrer Sicht besonders gut geratene Söhne. „Loriot schrieb, dass ein Leben ohne Hund möglich, aber sinnlos sei, für mich gilt das für Kinder“, sagte sie der Augsburger Allgemeinen. Sie selbst habe Hilfe bei der Erziehung ihrer vier Kinder gehabt, meinte sie. Unter anderem von mehreren männlichen Au-Pairs. „Hier lege ich Wert darauf, dass gerade männliche Au-Pairs eine Vorbildfunktion haben: Meine Söhne haben gelernt, dass auch, und da lehne ich mich wieder an Loriot an, ,Kosakenzipfel-Träger' sehr wohl in der Lage sind, einen Tisch abzuräumen“ sagte Lind. „Heute sind meine Söhne die weltbesten Ehemänner und Väter.“
Wolfram Kons, 61, Fernsehmoderator, ist Babysitter auf Abruf. „Also wenn ich als erfahrener Vater jemandem helfen kann, kann man mich rund um die Uhr anrufen“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Ich habe ja auch zwei Jungs im Alter von 11 und 13. Da lernt man jeden Tag was dazu. Und das Wissen gebe ich gerne weiter.“
Tierschutzaktivist Robert Marc Lehmann hat dem gestrandeten Wal die Hand aufgelegt und anderen Helfern Unfähigkeit vorgeworfen – und damit die Stimmung womöglich noch mehr angeheizt. Nun ist er aus der Öffentlichkeit verschwunden.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: