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31.03.2026
14:51 Uhr
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Völlig überraschend erreicht ein russischer Tanker die sozialistische Karibikinsel. Partner wie Mexiko werden nun versuchen, weitere Schiffe zu schicken. Doch die Lage der Menschen in Kuba bleibt verheerend.

Der russische Öltanker „Anatoli Kolodkin“ erreicht mit 700 000 Fass Öl Matanzas, Kuba. Die Menge reicht wohl nur aus, die Energieversorgung der Insel für eine Woche sicherzustellen. AFP
Nun kam doch ein Schiff nach Kuba, und sogar geladen. Nicht mit Gottes Sohn, wie es in der ersten Strophe des adventlichen Chorals heißt, aber sehr wohl mit einer „teuren Last“, Strophe zwei. Etwa 700 000 Fass Öl trug die Anatoli Kolodkin an Bord, die genaue Menge variiert je nach Bericht. Klar aber ist, dass die Ankunft des russischen Öltankers am Montag im Hafen von Matanzas, etwa 100 Kilometer östlich von Havanna, bei vielen Kubanern Hoffnungen nährt.
Explodierende Preise, Stromausfälle, zu wenig Trinkwasser: Drei Monate nach Trumps Ölblockade wird die Not auf Kuba immer größer. Hinter den Kulissen spricht das Regime des Inselstaates immerhin mit den USA. Nur worüber?
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