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04.09.2026
15:09 Uhr
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Fahnder sichern in Nordrhein-Westfalen ein Fahrzeug, das dem Verdächtigen gehören soll. Hinter dem Anschlag auf eine Rüstungsfirma in München wird Russland vermutet.

Die Polizei hat laut NRW-Innenminister Reul das Fahrzeug des Verdächtigen für mehrere Sabotageaktionen gegen die deutsche Stromversorgung gestürmt.
Foto: Daniel Evers/WupperVideo/dpa
Mehrere Brandanschläge auf Rüstungsunternehmen und das Stromnetz lösen in Deutschland massive Sorgen um die Sicherheit aus. Innerhalb weniger Tage registrierten die Behörden in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen eine ganze Serie von Angriffen auf Umspannwerke und Stromtrassen mit dem Ziel, großflächige Stromausfälle auszulösen. In München hatten zwei Angreifer in der Nacht zum Donnerstag zudem die Zentrale eines Rüstungsunternehmens mit Brandsätzen attackiert. Am Freitagabend sicherte die Polizei das Fahrzeug eines Mannes, der verdächtigt wird, mehrere der jüngsten Sabotage-Aktionen gegen das Stromnetz ausgeführt zu haben.
Nach dem Anschlagsversuch in Leipzig haben die Ermittler alles aufgefahren, bis sie sagen konnten, dass Russland der Drahtzieher ist. Es geht um eine klare Botschaft an Putin, aber auch darum, die Deutschen nicht noch mehr zu verängstigen.
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