SZ 20.03.2026
02:19 Uhr

(+) Krieg gegen Iran: Trump verspricht einen kurzen Krieg – aber will vom Kongress 200 Milliarden dafür


Die Regierung Trump behauptet, im Iran-Krieg laufe alles nach Plan, während die Bilder brennender Gasproduktionsanlagen und Öltanks um die Welt gehen. Die direkten und indirekten Kosten des Krieges bringen den Präsidenten zunehmend in Bedrängnis.

(+) Krieg gegen Iran: Trump verspricht einen kurzen Krieg – aber will vom Kongress 200 Milliarden dafür
Demokraten wie die Abgeordnete Pramila Jayapal protestieren vor dem Kapitol gegen Investitionen in den Iran-Krieg. Jacquelyn Martin/AP

Der Krieg gegen Iran werde bald vorbei sein, das beteuert US-Präsident Donald Trump seit dem Beginn der Angriffe. Er sagte es auch am Donnerstag, als er gemeinsam mit der japanischen Premierministerin Sanae Takaichi vor die Medien trat. Trump versuchte, die Bevölkerung zu beschwichtigen, während im Nahen Osten Gasproduktionsanlagen und Öltanks in Flammen standen, die Kurve des Ölpreises steil nach oben zeigte und Experten vor einer Wirtschaftskrise warnten.

Das weltgrößte Gasfeld ist außer Betrieb, eine Exportanlage in Katar ebenso, die Erdöl- und Gaspreise an den Börsen steigen. Die Folgen sind auch in Deutschland spürbar. Ein Überblick.

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