SZ 24.07.2026
14:25 Uhr

(+) Kinderwunsch: Wie die Amerikaner auf die Leihmutterschaft schauen


Selbst manche erzkonservativen Bundesstaaten der USA erlauben, was in Deutschland verboten ist: mithilfe einer fremden Frau ein Kind zu bekommen. Antworten auf die wichtigsten Fragen.

(+) Kinderwunsch: Wie die Amerikaner auf die Leihmutterschaft schauen
Die Schauspielerin Sarah Jessica Parker mit einem ihrer Zwillinge 2010 in New York. Die Kinder hat eine Leihmutter zur Welt gebracht. IMAGO/Castro / Avalon/

Auch in den USA ist die stürmische deutsche Debatte über US-amerikanische Leihmutterschaften inzwischen angekommen. „At the center of the storm was Jens Spahn“, erklärte die New York Times dieser Tage ihrer Leserschaft. Um den Fall aus US-amerikanischer Perspektive zu verstehen, muss man vermutlich erst einmal wissen, dass in Deutschland verboten ist, was in den USA vielerorts fast schon zur Normalität gehört, von manchen sogar als Industriezweig betrachtet wird. Aus deutscher Perspektive wiederum stellt sich die Sachlage in den Vereinigten Staaten relativ unübersichtlich dar. Einige der wichtigsten Fragen und Antworten:

Moral und Gesetze stehen in der aktuellen Debatte um Leihmutterschaft im Vordergrund – das Wohl der Kinder weniger. Was Psychologen über die Folgen wissen.

Lesen Sie mehr zum Thema

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: