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20.06.2026
20:42 Uhr
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US-Präsident Trump und Italiens Ministerpräsidentin Meloni, einst politische Verbündete, streiten über „komplett erfundene Behauptungen“. Endet hier ihre besondere politische Freundschaft?

Da war noch alles gut: US-Präsident Donald Trump und Italiens Premierministerin Giorgia Meloni bei einem Gaza-Gipfel im Oktober 2025. EVAN VUCCI/AFP
Die Kamera filmt nicht auf Augenhöhe, sondern leicht von unten in Giorgia Melonis Gesicht, die italienische Ministerpräsidentin wirkt beinahe bedrohlich aus der Froschperspektive, in jedem Fall: unnachgiebig. Entsprechend hart sind auch die Worte in dem Video, das sie auf Social Media veröffentlicht hat. Sie spricht über den US-Präsidenten. Und bezichtigt ihn der Lüge. Die Behauptungen Donald Trumps seien „komplett erfunden“, sagt Meloni, sie sei „fassungslos“. Sie wisse nicht, sagt sie, warum der Präsident ausgerechnet „seine Verbündeten so behandelt“.
Dass Donald Trump sich für eine Art Auserwählten hält, ist nichts Neues. Dass ein US-Präsident vor aller Welt den Papst anpöbelt, aber schon. Und wenn man sich so umhört im „Bible Belt“ der USA, hat er es damit dann doch zu weit getrieben.
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