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14.04.2026
13:59 Uhr
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„Die Schlacht ist noch nicht vorbei“, sagt Israels Regierungschef zur Lage in Iran – und lässt weiter Angriffe auf Libanon fliegen. Ein Waffenstillstand wäre für ihn eine Niederlage.

Die Zustimmung zu Israels Premier Benjamin Netanjahu sinkt, im Oktober muss er sich Wahlen stellen. RONEN ZVULUN/AFP
Am Sonntag stand Benjamin Netanjahu in den besetzten Gebieten im Süden Libanons, wie ein kleiner Feldherr mit kugelsicherer Weste und verkündete, was er seit mehr als zwei Jahren verkündet: dass der Krieg noch nicht vorbei ist. „Es gibt noch viel zu tun, und wir packen es an“, sagte der israelische Ministerpräsident. Es war ein Spruch wie aus einer Baumarktreklame.
Im Nahen Osten herrscht eine Pause der Gewalt – mehr aber auch nicht, sagt der frühere Diplomat Andreas Reinicke. Ein Gespräch über die Chance auf politische Stabilität in der Region, die Schlüsselrolle Irans und den hohen Preis, den Deutschland für seine Nahostpolitik zahlt.
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