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31.07.2026
15:35 Uhr
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Der 42-Jährige soll private Ausgaben über die Kreditkarte seines Arbeitgebers abgerechnet und Belege manipuliert haben. Vor Gericht bestreitet er die Vorwürfe.

Es ist noch nicht lange her, da hat Ferdinand K. (Name geändert) in einem Interview der Öffentlichkeit einen seltenen Einblick in seinen von Verschwiegenheit geprägten Beruf gewährt – den des Butlers. Er hat nicht viel verraten, wie es in der Welt des Blut- und Geldadels zugeht, der sich heutzutage noch die Dienste eines Butlers leistet; Diskretion ist in diesen Kreisen Ehrensache. Aber nun muss K. wohl doch mehr Details erzählen, als ihm lieb ist.
Vor dem 191. Oktoberfest gibt es große Unsicherheit: Müssen die Biertempel künftig anders vergeben werden? Der Münchner Wirt Alexander Egger will das auf juristischem Weg erstreiten. Hier erklärt er warum.
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