SZ 08.10.2026
14:41 Uhr

(+) Fußball-Weltverband und DR Kongo: So ähnlich wie beim Anruf von Trump


Der nächste „Fall Balogun“? Eine Fifa-Untersuchung legt nahe, dass der WM-Torhüter der DR Kongo nicht spielberechtigt war. Die Frage ist, ob sein Land überhaupt am Turnier teilnehmen durfte – und was ein Studienfreund von Infantino damit zu tun hat.

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Nach Jamaika! Ausgerechnet dorthin hat Gianni Infantino eine seiner Werbereisen in eigener Sache kürzlich geführt. Der angeschlagene Präsident des Fußball-Weltverbandes Fifa schlug in der Hauptstadt Kingston auf, um ein Spiel der nordamerikanischen Nations League anzuschauen. Aber natürlich ging es vor allem darum, Funktionäre des karibischen Fußballs zu treffen. Denn Infantino ringt verzweifelt um seine Wiederwahl im März 2027, deswegen veranstaltet er eine globale Werbetour in eigener Sache.

Er wurde als Sohn eines Hausmädchens und eines Tellerwäschers geboren, als Fifa-Chef ist er heute der umstrittenste Mann des Fußballs. Wie hast du dich verändert, Gianni Infantino?

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