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16.06.2026
07:05 Uhr
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Bei der Übertragung der Partie Iran gegen Neuseeland verzichtet das ZDF auf jegliches Geplänkel. Und konzentriert sich stattdessen auf das Wesentliche: den Fußball und die Politik.

Der Iraner Mohammad Mohebi (vorne) jubelt nach seinem Ausgleich zum 2:2 gegen Neuseeland gemeinsam mit einem Mitspieler. Mark J. Terrill/AP/dpa
Es ging, und das stand nicht zwingend zu erwarten, bei der Übertragung der WM-Partie Iran gegen Neuseeland tatsächlich um: Fußball. Und das auf eine so überraschend wie angenehm pure Art. Man kann sich ja kaum noch daran erinnern, dass es das früher tatsächlich einmal gegeben hat: Anpfiff, ein nüchterner Kommentar, Abpfiff, fertig.
Warum Fernsehen am besten ist, wenn es schiefgeht, und Experten nicht zu viel von früher erzählen sollten: Ein Gespräch mit Per Mertesacker und Christoph Kramer über ihre Medienkarriere nach den Jahren als Fußballer.
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