SZ 17.05.2026
09:03 Uhr

(+) Film: „Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so aufgeregt war“


„Fack ju Göhte“ war gestern: Jella Haase präsentiert in Cannes ihr Missbrauchsdrama „Gentle Monster“, in dem sie an der Seite von Superstar Léa Seydoux spielt. Ein Treffen kurz vor der Weltpremiere.

(+) Film: „Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so aufgeregt war“
Jella Haase hat sich zur Vorbereitung für „Gentle Monster“ mit echten Polizistinnen und Polizisten getroffen, die wegen Missbrauchsdarstellungen von Kindern ermitteln. OLIVIER CHASSIGNOLE/AFP

Ein typischer Spätnachmittag während des Festivals von Cannes. Der Boulevard de la Croisette, die Prachtstraße direkt am Meer, ist so verstopft mit Autos und Passanten und Polizisten, die aufgegeben haben, den Verkehr zu regeln, dass alles nur vorwärts kriecht. Deshalb ist Jella Haase schon ganz früh am Morgen hier joggen gegangen, bevor der Trubel des Tages überhaupt begonnen hat, erzählt sie beim Interview.

Das Festival von Cannes eröffnet mit der Tragikomödie „La Vénus électrique“, einer zauberhaften Liebesgeschichte aus dem Paris der Zwanzigerjahre.

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