|
19.06.2026
14:01 Uhr
|
Ratspräsident Costa knüpft Kontakte nach Moskau, die Außenbeauftragte Kallas verkracht sich mit Israel – und der Kanzler findet dafür deutliche Worte.

Die 27 Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben es nicht gern, wenn Brüssel ihre Kreise stört. Brüssel im Sinne von: die Institutionen der EU. Ein besonders heikles Feld ist die Außenpolitik, das mussten beim Gipfel dieser Woche zwei Repräsentanten der Brüsseler EU erfahren. Der Zorn vieler Chefinnen und Chefs, allen voran Kanzler Friedrich Merz, traf den Ratspräsidenten António Costa und die Außenbeauftragte Kaja Kallas.
Beim Gipfel in Brüssel demonstrieren die Staats- und Regierungschefs ihre neue Einigkeit bei der Hilfe für die Ukraine. Rückt deren EU-Beitritt jetzt näher? Kanzler Merz hat dazu Ideen, die nicht allen gefallen.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: