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31.03.2026
14:59 Uhr
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Bund und Länder fördern den Umgang mit künstlicher Intelligenz und digitalen Medien an Schulen. Doch Umfragen unter Lehrern und Schulleitungen offenbaren gravierende Probleme.

Am 18. Dezember vergangenen Jahres konnte Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) die Nachricht verkünden, auf die viele Schulen im Land gewartet hatten: Der Digitalpakt 2.0 komme. Darauf hatten sich Bund und Länder bei der Bildungsministerkonferenz (BMK) nach intensiven – man könnte sagen „zähen“ – Verhandlungen geeinigt. „Wir schaffen die Grundlage für eine moderne Bildungslandschaft, damit alle Schulen die notwendige Ausstattung erhalten, um in der digitalen Welt zu bestehen“, so Prien.
Schulen sollen künftig gezielt und mehr Daten nutzen, um Kinder zu fördern – unter anderem aus Leistungstests. Diese Strategie wollen Bund und Länder verfolgen. Experten fehlt bislang ein einheitliches Konzept.
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