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31.03.2026
15:51 Uhr
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Bundestrainer Julian Nagelsmann ist ein großer Freund von Rollengesprächen, jeder Spieler soll wissen, was von ihm verlangt wird. Nur die Rolle Deutschlands im WM-Turnier ist weiter undefiniert.

Julian Nagelsmann hat mit dem DFB-Team sieben Spiele in Serie gewonnen. Nur die Stimmungslage ist nicht ganz so optimistisch. Alexander Hassenstein/Getty Images
Kurz bevor Bundestrainer Julian Nagelsmann in der ARD zwischen Moderatorin Esther Sedlaczek und Experte Bastian Schweinsteiger das Mikrofon in die Hand nahm, sah der Fernsehzuschauer sonnige Bilder aus Maryland, USA. Die französische Nationalmannschaft kickte dort gegen die aus Kolumbien. Die Kamera fing auf der Ersatzbank Kylian Mbappé und Michael Olise ein, die sich ebenda amüsierten. Sie sahen auf dem Rasen eine französische B-Elf, die ohne die beiden Spaßvögel wenig Probleme mit dem gar nicht mal so schlechten Kolumbien hatte, 3:1 ging es aus. Schnitt in den Stuttgarter Regen bis Schneeregen bis Graupel, wo Julian Nagelsmann das 2:1 seiner Mannschaft gegen Ghana analysierte.
Ein Spieler, in dem es müllert, und ein Bundestrainer, dem es schwerfällt, dieses Müllern zu loben: Beim 2:1 gegen Ghana lässt sich Julian Nagelsmann auf eine Debatte ein, die der deutschen Turniergeschichte widerspricht.
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