Es war in vielerlei Hinsicht eine „David gegen Goliath“-Situation. Auf der einen Seite „Anno 117: Pax Romana“, das neueste riesige Strategiespiel einer traditionsreichen Reihe, produziert vom internationalen Milliardenkonzern Ubisoft. Auf der anderen Seite: „The Darkest Files“ (Paintbucket Games) und „Tiny Bookshop“ (neoludic games und Skystone Games), zwei Produktionen von kleineren, teils noch jungen Teams, in Umfang, Budget und Produktionsaufwand nicht zu vergleichen mit „Anno: 117“. Insbesondere „Paintbucket Games“ dürfte das bekannt vorkommen: Beim Deutschen Computerspielpreis 2020 unterlagen sie mit ihrem ersten großen Titel „Through the Darkest of Times“ dem Spiel „Anno 1800“.
