|
30.04.2026
15:50 Uhr
|
Sonne, Strand und türkisblaues Meer – dafür ist Sardinien bekannt. Doch hinter dem Urlaubspanorama verbergen sich die Überreste einer fast 4000 Jahre alten Zivilisation. Bis heute gibt sie Rätsel auf.

Gut verteilt: Die etwa 8000 Nuraghen finden sich in allen Gegenden der Mittelmeerinsel. imago stock&people
In Ägypten wurden gerade die letzten Pyramiden errichtet, da entstanden auf Sardinien völlig andersartige Bauwerke: etwa 8000 gewaltige Türme, die bis heute zu den großen Rätseln der Archäologie zählen. Ganz oder teilweise erhalten, überziehen sie die Mittelmeerinsel heute noch wie ein Netz aus steinernen Wächtern.
Im 18. Jahrhundert entfaltete sich um das griechische Kythera ein erotischer Mythos. Wie kam es dazu?
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: