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20.05.2026
15:16 Uhr
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Putins Staatsbesuch, nur vier Tage nach dem von Trump, ist für die chinesische Führung ein „hochsymbolischer Moment“. Der Kremlchef will Dutzende Abkommen unterzeichnen und hofft auf steigende Ölabsätze.

Demonstration der Freundschaft: Wladimir Putin (re.) mit Xi Jinping vor der Großen Halle des Volkes in Peking. China Pool/Getty Images
Es ist ein Nebeneffekt des Iran-Kriegs, den niemand voraussehen konnte. Weil US-Präsident Donald Trump seine China-Reise im März wegen des Krieges verschieben musste, wirkt es jetzt fast so, als gäben sich die Staatschefs in Peking die Klinke in die Hand. Schließlich war Trump am Freitag erst abgereist, da landete am Dienstagabend auch schon Wladimir Putin in der chinesischen Hauptstadt, nur vier Tage später.
Nordkorea unterstützt Russlands Krieg gegen die Ukraine mit Waffen und Soldaten. Was verbindet die beiden Staaten – und was hält China davon? Fragen an den Ostasien-Experten Frederic Spohr.
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