|
18.05.2026
01:46 Uhr
|
Der Bart ist weg, die Krawatte zurück: Bayerns Ministerpräsident probt bei „Caren Miosga“ eine neue Ernsthaftigkeit und fordert einen „Ruck“ durchs Land. Kauft man ihm das ab?

„Jeder weiß mittlerweile, was ich gern esse“: Markus Söder (CSU) bei Caren Miosga. Thomas Ernst/NDR
Man soll Menschen nicht nach ihrem Äußeren beurteilen. Politiker natürlich ebenso wenig. Zum aktuellen Imagewandel von CSU-Chef Markus Söder gehört allerdings auch ein optischer. So sitzt er am Sonntagabend bei Caren Miosga mit Anzug und Krawatte, während er zuletzt eher leger aufgetreten ist. Ohne Krawatte, oft mit Strickweste, es soll Leute in der CSU geben, die das Outfit des bayerischen Ministerpräsidenten gelegentlich unpassend fanden.
Festspiele des Größenwahns? Da sind die Texaner noch besser als Markus Söder. Der USA-Trip ist für ihn trotzdem eine Art Wellness-Urlaub, weil das hier einfach sehr weit weg ist von den Wahlen, die seine CSU gerade so krachend verloren hat.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: